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4.8er
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dude
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BeitragVerfasst am: 13.05.2003, 17:23    Titel: Re: 4.8er Antworten mit Zitat

Also Delphi klingt schon mal ganz gut, das hab ich in der Schule gehabt. Aber wir haben halt nur so recht simple Progrämmsche gemacht. Mit Schnittstellen kenn ich mich nicht aus.
Ich hätte halt nur die teil für die hardware.
Den LIRC hab ich auch schon gebaut, aber dafür gibts ja auch die entsprechende Software.
Den IRC so umzubauen, dass er Drehzahlen misst, dürfte kein Prob sein, mein Problem ist die Software.

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Speedjunkie
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BeitragVerfasst am: 13.05.2003, 17:54    Titel: Re: 4.8er Antworten mit Zitat

mal was unqualifiziertes, ich finde es immer wieder erstaunlich in welchem speed hier im forum drehzahlen in frequenzen umgerechnet, mit irgendwelchen elektronik fachbegriffen um sich geworfen wird und geile ideen ausgesponnen werden.
ich verstehe immer nur bahnhof, werde aber trotzdem nicht nochmal studieren
jedenfalls bin ich immer heilfroh wenn dann hinten was bei rauskommt das man nachbauen kann ohne zu wissen was man tut
wenn mal wieder grobmechanisches zur debatte steht kann ich auch wieder mitreden. ich hoffe ich bekomme bald meinen grobmechaniker dragster fertig, für jeden zum nachbauen, simpel, null elektrik und scheisse aussehend, aber ich hoffe er wird funktionieren. und da baue ich dann mindestens 10 von den 4.2ern ein wenn ihr sie getestet und für gut befunden habt
wollte ich nur mal loswerden - bin immer wieder erstaunt von dem kauderwelsch... aber GEIL

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diets
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BeitragVerfasst am: 13.05.2003, 19:44    Titel: Re: 4.8er Antworten mit Zitat

Die Australier habe einen Drehzahlmesser mit einem Fahradtacho entwickelt.
http://www.ausmicro.com/topic.asp?TOPIC_ID=527&FORUM_ID=9&CAT_ID=2&Topic_Title=Bit+Char-g+DYNO+stage

+1+complete&Forum_Title=BCG-Technical
Dürfte auch nicht so teuer sein.

@PEP-C
Ich finde auf der HP zu der Du den Link gepostet hast keinen Schaltplan. Ich hatte am Wochenende schon mal eine Maus geschlachtet um einen Drehzahlmesser zu bauen, finde aber keine Anschlussbelegung für die Lichtschranke. Kannst Du mir eventuell weiterhelfen.

Ich habe vor einen Kennlinien-Messstand zu bauen, d.h. Stromaufnahme und Drehzahl in Abhängigkeit von der Versorgungsspannung. Zweite Phase, falls das irgendwas wird, ist ein Leistungsprüfstand.
Die Idee: Ein aktiver Motor treibe einen zweiten Motor an, der im Dynamoprinzip läuft und an einer elektrischen Last hängt. Durch Veränderung der Last müsste man den Antriebsmotor bis zum Stillstand abbremsen können -> Leistungs- und Dremomentmessung?

diets - will mal wieder zu genau wissen





Zuletzt bearbeitet von diets am 13.05.2003, 19:54, insgesamt einmal bearbeitet
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PEP-C
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BeitragVerfasst am: 13.05.2003, 23:31    Titel: Re: 4.8er Antworten mit Zitat

@Diets:

Ich hab den Tachometer auf der Homepage auch nur erwähnt, weil ich ihn ganz nett fand. Der Kerle hat das doch irgendwie nach dem Prinzip einer IR-Lichtschranke aufgebaut. Der Link dazu stand irgendwo auf der HP. Vielleicht hilft Dir das weiter ?!?!?!
Wegen der Gabellichtschranke fragst Du genau den falschen. Bin kein "Analoger", sondern ein "Digitaler" Smile
Wieviel Anschlüsse hat sie denn? 4??? Anode & Kathode -> für die Sendediode; Emitter & Kollektor für den "Empfangstransistor". Wie Du siehst, keine Ahnung. Ein Messgerät hilft Dir bestimmt weiter
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diets
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BeitragVerfasst am: 14.05.2003, 02:14    Titel: Re: 4.8er Antworten mit Zitat

@PEP-C
Mir geht's genauso, Digital ist kein Problem 5 Volt rein, und irgendwo das Signal mit 5 Volt Pegel irgendwo raus. Nur wo? Und da braucht's doch sicher noch ein paar Widerstände, und welche, und Transitoren? Hat vielleicht jemand einen Schaltplan parat?

Zu Delphi - da verwendet man wahrscheinlich am einfachsten einen billigen Multifunktions-Joystick. Die lassen sich über Direct-X wahrscheinlich einfach einbinden. Eine dazu passende HID-Komponente ist hier zu finden.

diets - delphi hat halt was




Zuletzt bearbeitet von diets am 14.05.2003, 02:21, insgesamt einmal bearbeitet
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powerbeetle
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BeitragVerfasst am: 14.05.2003, 03:06    Titel: Re: 4.8er Antworten mit Zitat

Habe heute mal meine Motorensammlung durchgesehen und blicke nicht mehr durch welcher Motor was was ist, 1.0er, 2.2er, 3.8er usw. ???
Nach Farbbezeichnungen kann man bei der Vielfalt auch nicht mehr gehen, irgendwie habe ich den Überblick verloren.

Ich bin nicht so der Elektroniker daher meine Idee die hier auch schon einmal angesprochen wurde:
Kann man nicht eine Schlitzscheibe auf die Wellen stecken und die Drehzahl via Fotozelle irgendwie abnehmen und vergleichen ?

Teste bisher wie microsash die Motoren im direkten Vergleich.

@diets
Hättest Du ne Lösung ?

mfg




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Richie
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BeitragVerfasst am: 14.05.2003, 23:30    Titel: Re: 4.8er Antworten mit Zitat

Oh, kaum bin ich mal zwei Tage weg, schon kommt hier voll die Diskussion hoch. bluefishes, die Idee mit der Gyrotwister-SW hatte ich schon mal. Klappt aber nicht. Ich hatte die Motoren direkt an den Microfonhals getapt. Das Geräusch ist laut genug, aber eine Anzeige haben nur die unrund laufenden Motoren erzeugt. Die hochfrequenten Summer haben keine Anzeige geschafft. diets Idee mit dem Zweitmotor und dessen Dynamoleistung macht Sinn, wenn man die Leistung messen will. Für die Drehzahlmessung kann man es nur wie Fergus oder Powerbeetle machen. Scheibe drauf und zählen.

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Bitte-ein-BIT
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BeitragVerfasst am: 15.05.2003, 13:01    Titel: Re: 4.8er Antworten mit Zitat

...ich gebs ja zu, ich bin echt zu blöd dafür ... kann mir vielleicht jemand helfen, ich hab das mit dem Gyrotwister mal getestet (ja, bin ein Newbie) und hatte ne Menge Spaß dabei. Jetzt habe ich ein maximales Ergebnis von 7900Hz bei einem Standard-Getriebe eines LXX (also 9,86 : 1 oder?) Das wären dann nach Adam Riese 9,86 * 7900 = 77.894 U/min !!!??? Hey, ich habe einen 7.7er Motor !!!! Nee, mal im Ernst, bei mehreren Messungen kamen so hohe Werte raus, hab ich da irgendwas falsch gerechnet????

Cool, hab mal weitergesponnen, bei einer Übersetzung von 3.43 : 1 und einem Reifendurchmesser von 15 mm komme ich dann auf 64,21 km/h ....sssssssssssssssst *autoüberhol*

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Zuletzt bearbeitet von Bitte-ein-BIT am 15.05.2003, 13:05, insgesamt einmal bearbeitet
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bluefishes
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BeitragVerfasst am: 15.05.2003, 13:17    Titel: Re: 4.8er Antworten mit Zitat

Also ich glaube, dass die Gyrotwister Software jede Menge Trouble hat, die richtige Frequenz für sich 'rauszusuchen'.

ICH SUCHE DIE KÖLNER Software-ENTWICKLER:

Ich habe 4 von diesen Modulen:
http://www.elv.de/Shopping/ArtikelDetail.asp?Referenz=292%2D30&Gruppe=PC%2DAD&Stufe=2



nennt sich: PC-Messmodul M232
- 6 analoge Messeingänge
- 8 digitale Ports

der IO7 kann als Zählereingang benutzt werden (max. 3kHz)

Mini Code-Snippets in C und Pascal sind dabei !

Die Software bei ELV zu kaufen, ist für unseren Zweck zu teuer

2 von denen würde ich den erfolgverspechendsten Entwicklern SCHENKEN falls sie es schaffen, eine brauchbare Prüfstand-Software in VB o C zu schreiben UND der Community bzw. dem Forum hier FREI zur Verfügung stellen. Am liebsten OpenSource.

Die Messung soll mit dem Maus-Rad und der IR-Lichtschranke gehen - Maus-Hardware und Elektronik könnte ich noch liefern, mir ist aber lieber, wenn Ihr das alleine macht (ich keine Zeit)

Möglichkeit der Erweiterung zum Mini-Rollenprüfstand soll geben sein (Geschwindigkeitsmessung, Motorbremse für Leistungsmessung)

...übrigens kosten die Module ca. 25 Euro





Zuletzt bearbeitet von bluefishes am 15.05.2003, 13:19, insgesamt einmal bearbeitet
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dude
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BeitragVerfasst am: 15.05.2003, 17:42    Titel: Re: 4.8er Antworten mit Zitat

var
newby : boolean;

begin
newby=1;
end.

ich hab immer noch keine Ahnung, wie man Schnittstellen ansteuert, bzw ausliest, deswegen schreib ich es mal so auf, wie ich es verstehe (newby sprache)

bei dem messmodul muss das programm einen befehl an die serielle sschnittstelle schicken, dass sagt :"sag mir mal die frequenz an pin 7" ?
dann schickt das messmodul wieder einen befehl an die serielle schnittstelle :"frequenz ist x hertz"
das programm "hört" die Ser. Schnittst. ab, und "liest" den befehl aus.
Also quasi übernimmt das modul das umwandeln der frequenz in einen befehl.

könnte man die frequenz denn nicht direkt an die serielle schnittstelle legen, und dann das programm das auslesen übernehmen lassen?
so funktioniert zB der IR empfänger denn ich gebaut habe:



das prinzip kann man ja schon übernehmen. es fehlt nur noch eine IR-LED und ein mausrad. ach ja, und das programm...

ist das modul denn dann noch nötig? weiss jemand, wie genau man die frequenz direkt an der schnittstelle auslesen kann?

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PEP-C
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BeitragVerfasst am: 15.05.2003, 18:18    Titel: Re: 4.8er Antworten mit Zitat

Müsste so auch gehen. Das Programm muss dann wohl alle n-Sekunden den Inhalt des Puffers auslesen und die Anzahl der Impulse bestimmen. Mit dem Modul hätte man da nur den WERT des Zählerregisters auslesen müssen.

Was mich interessiert:
a) mit welcher Software liest du denn die Signale aus?
b) wie ist die Schnittstelle konfiguriert (Handshaking und der ganze Kram)
c) was genau schickt die Schaltung an die Schnittstelle. Nen ganzen Haufen voller einsen oder was?

Mit dem fertigen Modul hätte man vielleicht ein paar (kleine) Vorteile:
1. Erweiterbarkeit des "Prüfstandes" (die restlichen IO's kann man bestimmt noch für was anderes gebrauchen!!!)
2. Man vermeidet eine BufferOverflow (falls der Rechner mal hinkt und der Prüstand massenweise Daten sendet)
Das war's aber auch schon...

Mit meinem Hobbywissen über Visual Basic und das MSCOMM Control (das braucht man dafür nämlich) würde ich einfach mal leichtsinnig behaupten, dass beides geht.

Ich habe vor ca. 8 Jahren mal ein Programm in VB geschrieben, welches Impulse von einer Gabellichtschranke ausgewertet hat. Nachteil: Ich weiss NICHTS mehr davon *g*.
Aber ich weiss noch, dass es absolut keine Zauberei war.
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dude
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BeitragVerfasst am: 15.05.2003, 18:29    Titel: Re: 4.8er Antworten mit Zitat

Quote:
Das Programm muss dann wohl alle n-Sekunden den Inhalt des Puffers auslesen und die Anzahl der Impulse bestimmen. Mit dem Modul hätte man da nur den WERT des Zählerregisters auslesen müssen.



Puffer? Zählerregister? Bahnhof? Kofferklauen?
bitte mal auf DummDeutsch, ich versteh sonst nüscht.

zu a) mit WinLirc
zu b) hä? Händeschütteln?
zu c) ein Haufen Einsen? kann ich die dann auf mein Zeugnis schicken lassen?

mit dem Modul könnte ich es vielleicht hinkriegen, wenn ich wüsste wie man es mit Delphi (ich kann halt nix andres)schafft, dass das Modul dem Programm die Daten schickt.


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Zuletzt bearbeitet von dude am 15.05.2003, 18:32, insgesamt einmal bearbeitet
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bluefishes
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BeitragVerfasst am: 15.05.2003, 18:46    Titel: Re: 4.8er Antworten mit Zitat

Hier das Beispiel-Prog von ELV für das Meßmodul (am Paralell-Port):

http://cuca-racing.ecdbs.de/tmp/M232.C
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PEP-C
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BeitragVerfasst am: 15.05.2003, 18:47    Titel: Re: 4.8er Antworten mit Zitat

Zählerregister: Ist auf dem Modul drauf. D.h. das Ding zählt Impulse. Das ganze mit 16Bit macht 2hoch16 Kombinationen = 65536. D.h. der Motor könnte 65536 mal drehen, bis der Zähler wieder bei null anfängt.
Vom Programm her geht das ganze dann folgendermassen: Du fragst periodisch den Zählerstand ab, sagen wir mal jede Sekunde. Dann rechnest Du die Differenz zum letzten mal aus und weisst, wieviel Umdrehungen der Motor seit der letzten Abfrage gemacht hast. Das ganze machst Du dann über einen relativ langen Zeitraum, damit Du einen schönen Mittelwert herausbekommst.
Formel: Gesamtzahl der Umdrehungen / Gesamtzeit = Frequenz = Anzahl der Umdrehungen pro Sekunde

Puffer: Wahrscheinlich hat a) die serielle Schnittstelle einen Speicher und b) dein Betriebssystem. Das ist auch gut so, weil dein Delphi-Programm ja nicht immer genau dann an der seriellen Schnittstelle lauscht, wenn gerade mal Daten geschickt werden. Deswegen wird das ganze gepuffert.

Hanshake und Co.: Naja, die serielle Schnittstelle kannst Du konfigurieren (Geschwindigkeit, Protokoll etc.). Mich hat nur mal interessiert, ob die Schaltung auch wirklich an einer Schnittstelle eines PC's betrieben wird und wie man die dazu einstellen muss.

Haufen Einsen: Ich kenne mich nicht wirklich mit Elektronik aus, deswegen will ich halt wissen, welche digitalen Informationen dann hinten rauskommen. Nullen und Einsen sind meine Welt.
Meiner Meinung nach wird pro Umdrehung ein Bit in den Puffer geschoben. Jaja... ich weiss: "Was ist ein Bit?" -> Antwort: leckeres Bier




Zuletzt bearbeitet von PEP-C am 15.05.2003, 18:50, insgesamt einmal bearbeitet
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bluefishes
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BeitragVerfasst am: 15.05.2003, 18:59    Titel: Re: 4.8er Antworten mit Zitat

Quote:
Zählerregister



Yep, auf das spekuliere ich auch...

Aprospos kein Meßmodul brauchen:

Eine Pegelwandlung oder irgenwas in der Art (MAX232) brauch man auf jeden Fall.

Aber mit dem Meßmodul kannst Du super viel machen:
- Motordrehzahl exakt messen
- Prüfstand für Geschwindigkeit
- Deinen Bit über den PC Fernsteuern
- etc. etc.
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PEP-C
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BeitragVerfasst am: 15.05.2003, 19:06    Titel: Re: 4.8er Antworten mit Zitat

... und wenn ich dich richtig verstanden habe, bluefishes, hast du so ein Teil schon zuhause rumliegen.

Solltest Du das Modul zum Treffen mitbringen... brauche ich noch irgendwas externes, mit dem ich die Impulse generieren kann, notfalls ein Taster.
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bluefishes
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BeitragVerfasst am: 15.05.2003, 19:47    Titel: Re: 4.8er Antworten mit Zitat

jaja, bring ich mit !

Soweit ich weis, gibt es Propleme, wenn Du unter NT DIREKT auf den Seriellen Port zugreifen willst (Echtzeit).

Ich weis auch nicht so genau, aber es gibt mindestens eine Handvoll Programmen, die nur bei mir unter W98 laufen, weil ich was an der Seriellen Schnittstelle hängen habe -> EPrommer, etc. etc.
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diets
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BeitragVerfasst am: 16.05.2003, 02:24    Titel: Re: 4.8er Antworten mit Zitat

Hi! Soviele Beiträge, muss ja ein interessantes Thema sein

zu Dude's Schaltplan, das funktioniert so mit Sicherheit.

Pegelwandlung?
Pegelwandlung wird ja durchgeführt, etwas unkonventionell zwar, mit 7805, das geht auch ander's, aber von mir aus.

Konfiguration?
Die Schnittstelle muss nicht konfiguriert werden, da ja auch nicht's übertragen wird. Über RTS wird nur gemeldet, das etwas übertragen werden könnte. RTS wird halt nur x-mal/Sekunde auf Masse gezogen. Das kann man unter jedem Windows auswerten. Dafür gibt es ein eigenes API, Standardaufrufe, soviel ich weiss sogar mit Callback's.

Echtzeit?
Die maximale zu erwartende Frequenz liegt ja wohl bei 1000 Hz, das dürfte schon noch ohne grössere Probleme über das normale API zu machen sein. Ansonsten müsste man halt noch Teiler vorsetzen, ist ja auch nur ne Frage von ein paar Pfennig (pardon Cent). Das Problem das Bluefishes erwähnt, ergibt sich dadurch, dass die älteren Programme direkt auf die I/O-Port's für die seriellen Schnittstellen zugreifen, und das erlaubt der NT-Kernel und Nachfolger nun mal nicht mehr.

Delphi?
Für alle die es mit Delphi versuchen wollen. Bei www.TurboPower.com gibt es die professionelle RS232-Bibliothek 'AsyncProfessional' jetz kostenlos zum Download. Das ist das beste was es gibt für serielle Kommunikation. Hat früher gutes Geld gekostet. Die Software wird jetzt als Opensource irgendwo gehostet. Mail an mich für den Link, hab ich gerade nicht parat, oder Google 'turbopower async professional', da gibt es mit Sicherheit den passenden Link.

Puffer?
Das Problem besteht nur, das die Latenzzeit (Zeitdauer von Zählerstanderfassung bis zur Zählerstandauswertung) bei aufeinanderfolgenden Messungen immer annähernd identisch sein muss, sonst kommt dabei nur Mist raus

Haufen Einsen?
Wenn da keinen Nullen dazwischen sind, macht das gar keinen Sinn

diets - schreibt manchmal ganz schön viel





Zuletzt bearbeitet von diets am 16.05.2003, 02:37, insgesamt einmal bearbeitet
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Joe Cool
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BeitragVerfasst am: 16.05.2003, 03:00    Titel: Re: 4.8er Antworten mit Zitat

Hoppala, mit meiner Frage wollte ich gar nicht schon wieder so einen super abgespaceten Thread generieren - aber gut, wenn dabei dann endlich mal eine TOP Drehzahl- und Geschwindigkeitsmessung bei raus kommt, gerne!

Also ich verstehe leider von diesem hier schon wieder nix mehr. Wenn ihr möchtet, kann ich aber dir bluefishes und dir microsash je einen 4.2 Motor (wenn sie denn mitkommen) zuschicken. Dann könnt ihr die ja mal testen. Ich habe ein super Angebot von Toyeast für die bekommen. Nachteil - ich müsste schon eine riesen Menge abnehmen. Naja, schauen wir mal, ob sie denn überhaupt kommen.

Gruß Joe



Zuletzt bearbeitet von Joe Cool am 16.05.2003, 03:01, insgesamt einmal bearbeitet
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dude
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BeitragVerfasst am: 16.05.2003, 04:24    Titel: Re: 4.8er Antworten mit Zitat

Quote:
zu Dude's Schaltplan, das funktioniert so mit Sicherheit.


Um Gottes willen, das ist nicht mein Schaltplan! Den hat man bestimmt vor Hundert Jahren aus den verdörrten Händen einer Ägyptischen Mumie geklaubt oder so

Quote:
Dafür gibt es ein eigenes API, Standardaufrufe, soviel ich weiss sogar mit Callback's.


Auch das sind wieder Böhmische Dörfer für mich
Aber es klingt vielversprechend !
Auch der Rest klingt so, als hättest du Ahnung! Hättest du nicht Lust an so etwas mitzuwirken? Wenn ich es schaffen könnte, die Drehzahl am PC auszulesen, hätte ich schon Lust, die passende Anwendung zu schreiben!

Ein Schaltplan für die IR-Schranke ist ja schon vorhanden. Ich weiss nicht, wieviel Strom man der seriellen Schnittstelle (gibts denn da keine Abkürzung?) abverlangen kann, aber eine IR-Led + Widerstand kann man bestimmt noch mit einbauen. Dann käme die Messstation (ja, mit 3 S ) sogar ohne Netzteil oder gar Batterien aus!

Das Teil von ELV braucht ein Netzteil (nicht im Lieferumfang), wenn ich das richtig sehe, oder nüscht?

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Zuletzt bearbeitet von dude am 16.05.2003, 04:48, insgesamt einmal bearbeitet
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