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Ladegerät: Graupner Ultramat 10
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Garincha1
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BeitragVerfasst am: 15.12.2005, 10:32    Titel: Re: Ladegerät: Graupner Ultramat 10 Antworten mit Zitat

Quote:
Von daher ist es eigentlich ziemlich egal ob die Zellen zu Ladebeginn oder zum Ladeschluss hin ausbalanciert werden.


Hmmm, genau das habe ich noch nicht richtig verinnerlicht... Wenn der Spannungsunterschied zwischen einzelnen Zellen im leeren Zustand am größten WÄRE und sich während der Ladung verringert, dann könnte es schon sinnig sein, nicht schon bereits bei Ladebeginn zu balancieren...
Und wenn ich mir typische Lade- und Entladekurven vor Augen führe, spricht schon einiges für diese These.

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techno_magier
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BeitragVerfasst am: 15.12.2005, 11:22    Titel: Re: Ladegerät: Graupner Ultramat 10 Antworten mit Zitat

Sag ich doch das rein physiklaisch betrachtet deine Feststellung der logischste Rückschluss ist. Nun betrachten wir dies aber mal von der Praxis. Herstellerseitig liegt die maximale Ladeschlussspannung pro Zelle bei 4,2-4,25 neuerdings auch bei 4,3V. Ladegeräte sind in der Regel auf eine Ladeschlussspannnung von 4,1V pro Zelle eingestellt. Daran erkennt man schon, dass man da von der Seite der Ladegeräthersteller jegliches Risiko ausschliessen will. Nun der Fall das ein 2S Pack im leeren ausbalancierten Zustand geladen wird und es zur Zellentolleranz bedinngten maximalen Drift von ca 0,1V kommt. das Ladegerät schaltet bei 8,2V ab eine Zelle ist mit 4,15V geladen die Andere mit 4,05V und ab gehts mit der Zelle an den Verbraucher, logischer weise wird die Zelle die beim Laden mehr Kapazität aufgenommen hat beim Entladen auch wieder mehr abgeben. So das wenn der Liposaver bei 6V anschlägt diese Zelle im Entladezustand einegermassen ausbalanciert mit ca. 2,95-3,05 V für den nächsten Ladevorgang vorliegen.

Nun zu dem Fall das zum Ladeschluss hin ausbalanciert wird bei dem selben vorgenannten LiPopack. Ladegerät schaltet bei 8,2 V ab, jede Zelle hat blancieret 4,1V, beim Entladen kommte es zur Zellendrift im 0,1V bereich bzw. durch das Ausbalancieren zum Ladeschluss hin addiert sich die Gesammtdrift auf 0,2 V nach Entladen. Der Liposaver schlägt bei 6V an, die Zellenspannung beträgt 3,1V und 2,9V !!!

Den zweiten Fall bewerte ich kritischer als den Ersten, falls noch ein ungenau arbeitender Liposaver hinzukommt kann eine der beiden Zellen sehr schnell, so tiefentladen werden das sie beschädigt wird. Je mehr Zellen in Reihe geschaltet sind desto kritischer ist diese Effekt zu bewerten.
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Zuletzt bearbeitet von techno_magier am 03.02.2006, 16:30, insgesamt einmal bearbeitet
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techno_magier
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BeitragVerfasst am: 03.02.2006, 16:01    Titel: Re: Ladegerät: Graupner Ultramat 10 Antworten mit Zitat

Kurzer Nachtrag:

Da ich mittlerweile auch glücklicher Besitzer eines Hyperion-Balancers bin, wird bei mir rumexperimentiert bis der Artzt kommt. Was ist besser? "zum Ladebeginn hin balancieren zum Ladeschluss hin" So teste ich schon seit einigen Tagen und komme mehr oder minder zum Schluss das es wohl doch besser ist zum Ladebeginn zu Balancieren. Allerdings habe ich mit meiner Messgeräte- Fummelei eine erstaunliche Entdeckung gemacht: " Temperaturunterschiede führen auch zum Debalancieren eines LiPoPacks!"
Aufgefallen ist mir dies bei einem 7,4V (2s) 4000mA/h LiPopack was bei Zimmertemperatur (22°C) geladen wurde zum Ladeschluss hin balanciert, somit absolut gleiche Zellspannung aufwies, die auch am nächsten Tag noch mal kontrolliert wurde und immer noch gleich war und dann auf die Fensterbank gelegt wurde, bei offenem Fenster, wo die Zellen über Nacht auf 4°C abkühlten (am nächsten Tag gemessene Oberflächentemp ; könnte zwischendurch auch kälter geworden sein) . Siehe da eine Drift von 0,05V

Man stinkt der Ultramat 10 wenn der mal mit 3A laden muss
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Zuletzt bearbeitet von techno_magier am 03.02.2006, 16:22, insgesamt einmal bearbeitet
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Rigo
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BeitragVerfasst am: 03.02.2006, 16:09    Titel: Re: Ladegerät: Graupner Ultramat 10 Antworten mit Zitat

Ich hab seid einem Monat auch den ultramat 10 und bin voll zufrieden, ich lade nur GP1100 Akkus drann und die gehen immer richtig gut voll!
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Gruß Beni
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Bruno Benzini
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BeitragVerfasst am: 31.08.2006, 21:49    Titel: Re: Ladegerät: Graupner Ultramat 10 Antworten mit Zitat

*Staubwegpust*
Habe mir jetzt den Robbe-Balancer gekauft
Lade damit bzw. balanciere damit 1500er und 1050er 2S-LiPos, wenn ich das Recht verstanden hab schafft mein Balancer es also gar nicht die Zellen während des ladens auszubalancieren
Geht aber doch dann wenn ich sie nach dem fahren ohne Lader ausbalanciere, dauert halt nur länger, oder schafft der das dann auch nicht
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techno_magier
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BeitragVerfasst am: 31.08.2006, 22:18    Titel: Re: Ladegerät: Graupner Ultramat 10 Antworten mit Zitat

Quote:
Geht aber doch dann wenn ich sie nach dem fahren ohne Lader ausbalanciere, dauert halt nur länger, oder schafft der das dann auch nicht



Klar schaft er nur es brauch fast ewig bzw. eine vollständige Balancierung, je nach Ladezustand, wird so nicht erreicht. Ein weitere Kritikpunkt ist das der Robbe den Balanciervorgang komplett abbricht sobald eine Zelle 2,72V erreicht hat. Auch die 2,72V sind nicht unkritisch, gerade preiswerte Lipos nehmen es einem Übel wenn sie so tief entladen werden und reagieren dann beim nächsten Ladevorgang mit Blähung.
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Bruno Benzini
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BeitragVerfasst am: 31.08.2006, 22:33    Titel: Re: Ladegerät: Graupner Ultramat 10 Antworten mit Zitat

O.K., und ich dachte ich bilde mir ein dass der sich bläht, schöne Sch....e
Werde ich wohl auf kurz oder lang umsteigen müssen, naja, 25 Euro sind ja nicht die Welt, wieder mal Lehrgeld...
Und was sagt mir das? Jemanden fragen der sich mit so etwas auskennt, mercie Techno

P.S.: Kann man den vieleicht irgendwie modden dass der mit höherem Strom balanciert?
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Zuletzt bearbeitet von Bruno Benzini am 31.08.2006, 22:34, insgesamt einmal bearbeitet
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Bruno Benzini
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BeitragVerfasst am: 11.10.2006, 23:26    Titel: Re: Ladegerät: Graupner Ultramat 10 Antworten mit Zitat

Sorry, Doppelpost (aber anders kuckt hier doch eh niemand mehr rein ):

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=130034428076&ssPageName=MERC_VIC_ReBay_Pr4_PcY_BIN_Stores_IT&refitem=130031866147&itemcount=4&refwidgetloc=closed_view_item&usedrule1=CategoryProximity&refwidgettype=cross_promot_widget

Soweit ich mich mit meinem Englisch dadurch wurschtel müsste das in Sachen Ballancing die "eierlegende Wollmilchsau" sein?

Blos blabla oder könnte der was taugen?

Und wenn ich das Recht verstehe ersetzt der den "Thunder Power 205" (welcher doch ganz gut ist), oder sollte ich mehr Englisch, pardon, English üben?

P.S.: Für mich interessant sind Kapazitäten von 1000 bis 2000 mAh.
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Zuletzt bearbeitet von Bruno Benzini am 11.10.2006, 23:30, insgesamt einmal bearbeitet
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techno_magier
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BeitragVerfasst am: 12.10.2006, 00:00    Titel: Re: Ladegerät: Graupner Ultramat 10 Antworten mit Zitat

ja ist der Nachfolger vom Thunderpower der genauso wie der Hyperion Nachfolger LBA10 vom LBA6 bei den Entladeströmen verschlimmbessert wurde (LBA6 hate noch 220mA; LBA10 150mA; TP205 hat 400mA) aber 300mA ist mehr als ausreichend. Da sehe ich während eines Ladevorgangs selbst bei 6A/h Zellen keine Probleme diese ausbalanciert zu bekommen.
Kannst mir gerne einen mit bestellen. hast PN
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Bruno Benzini
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BeitragVerfasst am: 12.10.2006, 22:23    Titel: Re: Ladegerät: Graupner Ultramat 10 Antworten mit Zitat

Und garnichtmal so gross


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