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Goldwing auf x-twin basis
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microsash
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BeitragVerfasst am: 14.08.2005, 16:46    Titel: Goldwing auf x-twin basis Antworten mit Zitat

Hi !

Hab auch mal an einem Flieger gebastelt:





Hat aktuell ein Gewicht von 12,9g, da geht aber noch was, sollte unter 10g kommen.
Fliegt selbst schon auf der niedrigsten Stufe wie ne 1 ist aber noch zu schnell........
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steelcut
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BeitragVerfasst am: 14.08.2005, 16:58    Titel: Re: Goldwing auf x-twin basis Antworten mit Zitat

Interessantes Design, sieht aus wie Sonnensegel...
Wohnzimmertauglich?

Aber der Lipo so ungeschütz an der Front? Ist da ein "Unfall" nicht vorprogrammiert? Ich dachte Lipos sollen gegen mechanische Belastungen geschütz werden?


gtx
steely
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microsash
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BeitragVerfasst am: 14.08.2005, 17:05    Titel: Re: Goldwing auf x-twin basis Antworten mit Zitat

Wie gesagt , ist noch zu schnell......

Bei dem Gewicht, ist die Aufprallenergie um den Lipo zu beschädigen.
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steelcut
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BeitragVerfasst am: 14.08.2005, 17:52    Titel: Re: Goldwing auf x-twin basis Antworten mit Zitat

Ist das ein komplett Eigenbau mit Xtwin Technik oder gibts dazu einen Plan?

gtx
steely, der auch Lust auf Flugzeugbau hat....
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Tanis
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BeitragVerfasst am: 14.08.2005, 18:17    Titel: Re: Goldwing auf x-twin basis Antworten mit Zitat

Gute Idee und Realisierung! Ich finde die X-Twins einfach Klasse und ein solcher 'Umbau' schwebt mir auch schon einige Zeit im Kopf herum. Wie fliegt sich das Modell denn so? Es sieht so aus, als ob die Tragfläche kaum V-Stellung hat. Ist das in Kurven nicht zu 'wackelig' im Flug?


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Plan B
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BeitragVerfasst am: 14.08.2005, 18:35    Titel: Re: Goldwing auf x-twin basis Antworten mit Zitat

Ich hab auch richtig luschd auf so einen Eigenbauflieger, die X-Twin Elektronik ist ja wie dafür geschaffen
Ich denke mir mal, dass Sash den Flieger einfach so aufgebaut hat, wie viele größere Slowys auch aufgebaut sind. (also bespannte Flügel mit leichter V-Form & V-Leitwerk für gute "Kurvenlage", leichte Stäbe etc.).
@Sash:
Die Motorhalter sind doch too heavy, die müssen weg
Wie groß ist der eigendlich?
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microsash
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BeitragVerfasst am: 14.08.2005, 18:51    Titel: Re: Goldwing auf x-twin basis Antworten mit Zitat

Ist erstmal frei Schnautze, um ein gefühl für die x-twin Elektronik zu bekommen.
Die Spannweite beträgt 42cm , hat 2cm V Stellung ausen, dürfte noch mehr sein.
Die Goldfolie ist wieder erwarten nicht besonders stabil.

Da das Gewicht nicht soooo wichtig ist, da genug Leistung vorhanden ist, werd ich nochmal was neues , stabileres bauen.
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spitfire
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BeitragVerfasst am: 14.08.2005, 20:40    Titel: Re: Goldwing auf x-twin basis Antworten mit Zitat

und wo bleibt jetzt der 6 Zylinder und die Stereoanlage ?

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DuschBasti
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BeitragVerfasst am: 14.08.2005, 21:53    Titel: Re: Goldwing auf x-twin basis Antworten mit Zitat

@ Spit: War jetzt auch meiner erster Gedanke beim Lesen des Thread Titels



Ich mag ja Motorräder, aber DAS... Nicht mein Fall...
Aber genug OT!

Gefällt mir Sash! Ich spiele wie die anderen hier auch mit dem Gedanken sowas zu basteln. Is das Material von diesen "Rettungsdecken" ausm PKW Bereich? Entwickel du mal weiter, dann warte ich noch
Wie isses eigentlich Technisch mit der Möglichkeit die Twin Elektronik runterzuregeln? geht das relativ einfach? Ansonsten würde ich es mal mit Bitmotoren mit kleineren Drehzahlen probieren...

Basti
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Zuletzt bearbeitet von DuschBasti am 14.08.2005, 21:54, insgesamt einmal bearbeitet
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microsash
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BeitragVerfasst am: 14.08.2005, 21:58    Titel: Re: Goldwing auf x-twin basis Antworten mit Zitat

Quote:
"Rettungsdecken"



rischtisch

reißt aber zu leicht.....
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techno_magier
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BeitragVerfasst am: 15.08.2005, 19:06    Titel: Re: Goldwing auf x-twin basis Antworten mit Zitat

Quote:

Wie isses eigentlich Technisch mit der Möglichkeit die Twin Elektronik runterzuregeln? geht das relativ einfach? Ansonsten würde ich es mal mit Bitmotoren mit kleineren Drehzahlen probieren...



Einfach 1W Vorwiderstand vor die Motoren.
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noumenon
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BeitragVerfasst am: 15.08.2005, 21:34    Titel: Re: Goldwing auf x-twin basis Antworten mit Zitat

Quote:

Einfach 1W Vorwiderstand vor die Motoren.



und 50% der Akku-energie in Wärme umwandeln? nich wirklich, odda?

dann doch lieber auf der Platine die Gate Widerstände vergrößern oder einfach am Sender "runterregeln"?

Gruß

Mike
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*g*...I am evil Mikey...
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microsash
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BeitragVerfasst am: 15.08.2005, 22:43    Titel: Re: Goldwing auf x-twin basis Antworten mit Zitat

Ein 1W Widerstand wiegt ja auch fast nichts
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techno_magier
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BeitragVerfasst am: 15.08.2005, 23:01    Titel: Re: Goldwing auf x-twin basis Antworten mit Zitat

Quote:

und 50% der Akku-energie in Wärme umwandeln? nich wirklich, odda?

dann doch lieber auf der Platine die Gate Widerstände vergrößern oder einfach am Sender "runterregeln"?

Gruß

Mike



Erklär mir mal den Unterschied ob du nun nen Widerstand dazwischen hängst oder den Gatewiderstand vergrösserst, in wie fern du weniger Akku Energie in Wärme umwandelst
Wie ich schon von dem U-boot weiss, klappt das ganz gut und erhöht die Fahrzeit, ähm Flugzeit. Es ist auch nicht jedermanns Sache, an so nem Winzplatienchen rum zu löten

Quote:
Ein 1W Widerstand wiegt ja auch fast nichts



OK 2 grämmchen mehr
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Zuletzt bearbeitet von techno_magier am 15.08.2005, 23:02, insgesamt einmal bearbeitet
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microsash
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BeitragVerfasst am: 15.08.2005, 23:06    Titel: Re: Goldwing auf x-twin basis Antworten mit Zitat

Quote:
OK 2 grämmchen mehr



Der Flieger ohne Technik wiegt nur 2,9g

Mit einem 135er Lipo fliegt man nicht sooo lang das man noch Energie vernichten muß. Für die gatewiderstände würden es ja SMD winzlinge tun, da ja hier praktisch leistungsfrei angesteuert wird.
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techno_magier
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BeitragVerfasst am: 15.08.2005, 23:17    Titel: Re: Goldwing auf x-twin basis Antworten mit Zitat

Quote:
Der Flieger ohne Technik wiegt nur 2,9g




Jetzt haste mich aber echt dazu gebracht die Briefwage an zu schmeissen

Widerstand 1W mit üblichen Drahtbeinchen 0,2g Wenn man die Drahtenden kürzt kann man noch knapp 0,1g einsparen.
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Plan B
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BeitragVerfasst am: 16.08.2005, 00:16    Titel: Re: Goldwing auf x-twin basis Antworten mit Zitat

Mein Vorschlag wäre einfach, weniger heiße Motoren zu nehmen oder -ganz einfach und Kostenfrei- die Props zu beschneiden.
Ich finde auch diese "Scheibenflieger" toll, wäre mal Klasse sowas wie eine Drenalyn *schwärm*
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Tanis
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BeitragVerfasst am: 16.08.2005, 00:21    Titel: Re: Goldwing auf x-twin basis Antworten mit Zitat

Hmm, ich bin auch kein Freund davon, Energie einfach zu 'Verheizen', aber es scheint die simpelste Lösung zu sein. Die Gate- bzw. Basis-Widerstände sind ja sehr verlockend, da man wirklich ein wenig Gewicht sparen könnte, aber dazu muss erst mal wissen, über wieviel Energie wir hier reden. Mehr als 0,5W werden die SOT23 Transis wohl nicht vertragen, egal ob Fet oder konventioneller Tranistor.

Apropos U-Boot: Hat schon jemand über die Konvertierung eines U-Bootes in was fliegendes nachgedacht? Die Kanalanzahl und der eine digital-proportionale Kanal scheinen doch recht gut geeignet oder ? Irgendwie ist mir mein X-Twin zu schade zum schlachten, aber ein kaputtes U-Boot habe ich noch hier liegen (beim Versuch es zu öffnen das gehäuse zerstört...)

Gruß

--- Tanis ---

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Zuletzt bearbeitet von Tanis am 16.08.2005, 00:31, insgesamt einmal bearbeitet
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techno_magier
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BeitragVerfasst am: 16.08.2005, 00:38    Titel: Re: Goldwing auf x-twin basis Antworten mit Zitat

Quote:

Apropos U-Boot: Hat schon jemand über die Konvertierung eines U-Bootes in was fliegendes nachgedacht? Die Kanalanzahl und der eine digital-proportionale Kanal scheinen doch recht gut geeignet oder ? Irgendwie ist mir mein X-Twin zu schade zum schlachten, aber ein kaputtes U-Boot habe ich noch hier liegen (beim Versuch es zu öffnen das gehäuse zerstört...)

Gruß

--- Tanis ---



Währe für nen Flieger wohl Verschwendung, da du ja zwei nahe zu propo Vorwärts Rückwärts "Kanäle" hast und nochmal Vor Rück für Steigen und Sinken . Aber für nen Hovercraft währen die Funktionen genial
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Zuletzt bearbeitet von techno_magier am 16.08.2005, 00:38, insgesamt einmal bearbeitet
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Tanis
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BeitragVerfasst am: 16.08.2005, 07:46    Titel: Re: Goldwing auf x-twin basis Antworten mit Zitat

Quote:
Währe für nen Flieger wohl Verschwendung, da du ja zwei nahe zu propo Vorwärts Rückwärts "Kanäle" hast und nochmal Vor Rück für Steigen und Sinken .



Hmm, da bin ich anderer Meinung. Zum Einen sind die beiden 'Kanäle' für die Fahrmotoren nur Digital (wie bei Bit's) und nur die Tauchstufe ist digital-proportional und zum Anderen brauche ich bei einem Flieger mehr kanäle, als bei einem Hovercraft. Wie dem jedoch auch sei, auf jeden Fall scheint mir die U-Boot Elektronik einiges mehr an Potential zu haben, als ich bisher dachte!
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