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Projekt: Hydrospeedy
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ixarus
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BeitragVerfasst am: 15.09.2004, 09:53    Titel: Re: Projekt: Hydrospeedy Antworten mit Zitat

@ Richie
**Der Motor wird heiss, weil er heiss wird**
Dat is ja wohl der unsinnigste Satz, den ich seit langem gehört habe......
Sorry Richie, aber Erwärmung von E-Motoren hat nix mit Reibung o.ä. zu tun sondern mit dem Strom, der durch die Wicklung fliesst!!
HIER ist es so, dass der Motor im "Würgebetrieb" läuft, also durch die zu lange "Übersetzung" (Steigung) "festgehalten" wird. Daher fliesst ein noch höherer Strom ohne dass das auch in Leistung im Wasser umgesetzt wird.
Fazit: gewaltige Ströme bei miesestem Wirkungsgrad.
Das ist nicht nur "Energieverschwendung" sondern auch im höchstem Masse uneffektiv!

@ dude
Getriebe könnte gerade für die Raceprops das richige sein. Wichtig ist, dass der Motor seine Auslegungsdrehzahl erreicht, und die ist bei Boots- und Flugmotoren nun mal niedriger bei höherem Drehmoment.
Fazit: Carmotoren sind ungeeignet.
Vielleicht mal umwickeln.......
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Richie
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BeitragVerfasst am: 15.09.2004, 10:35    Titel: Re: Projekt: Hydrospeedy Antworten mit Zitat

Quote:
**Der Motor wird heiss, weil er heiss wird**
Dat is ja wohl der unsinnigste Satz, den ich seit langem gehört habe...Sorry Richie, aber Erwärmung von E-Motoren hat nix mit Reibung o.ä. zu tun sondern mit dem Strom, der durch die Wicklung fliesst!!

Sorry, aber es wäre schön, wenn du auch mal richtig lesen d.h. verstehen lernst.

1. Der Motor wird heiss, weil er heiss wird, meint, dass dieser Motor im Vergleich zu anderen bei ähnlicher Belastung von Haus aus zu besonders starker Erwärmung neigt. Ist also konstruktionsbedingt. Dass diese Erwärmung im Wesentlichen durch den Stromfluss kommt und von Anzahl und Dicke der Wicklungen maßgeblich beeinflusst wird, dürfte jedem hier klar sein. Dass aber die Reibung mit zunehmender Drehzahl zusätzlich wirkt, wissen zumindest Motorhersteller, die in viele Hochleistungsmotoren Kugellager einbauen. Hier ging es nicht so sehr um die normale Reibung, sondern um die erhöhte Reibung durch meist nicht ganz exakte Fluchtung der Lager nach einem Motorkappenwechsel - das spielt sicher eher eine Rolle als die normale reibung in einem Gleitlager. Dazu kommt die "Versiegelung" der Wärme in dem besonders dicken und engen Gehäuse ohne jegliche Luftaustritte.

2. dude hatte doch vorher geschrieben, dass das Boot noch gar nicht richtig abgedichtet ist. Also ist eher unwahrscheinlich, dass er so lange fahren konnte, um eine besorgnis-erregende Motorerwärmung zu erhalten. Also kann man dazu noch nichts abschließendes sagen. Zum Thema Motorwärme haben wir indessen in der Praxis (Glashaus bei 45° Temperatur) ganz andere Belastungsbilder gehabt. Die Motoren konnte man nach einem Akkusatz absolut nicht mehr anfassen, selbst die Akkus konte man zum Wechsel nur kurz aus den Halterungen hebeln. Auf die Leistung hatte das keinen negativen Einfluss.

3. Der GPM wird in Japan als offizieller Rennmotor für den HPI bei Meisterschaften verwandt. Es ist kein schmutziger Leistungsverschwender, sondern ein sehr effizienter Motor. Die Abwärme muss im Verhältnis zur enormen Leistung gesehen werden.
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ixarus
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BeitragVerfasst am: 15.09.2004, 11:06    Titel: Re: Projekt: Hydrospeedy Antworten mit Zitat

Okok, ich vergass, dass es gerade im Modellbau Komponenten gibt, die bei allerhöchster Leistungsaufnahme trotzdem ein passables eta haben.......

An der Wämeentwicklung sind natürlich auch Bürsten und Lager beteiligt, in der Reihenfolge:
1. Wicklung
2. Bürsten
3. Lager
Anteil Lager dürfte bei max 5% liegen.

Hab mir gerade mal die Links von romeylo durchgelesen. Da gibts wirklich gute Tipps......
Die verwenden auch die "Carbon-Hydropropeller »K-Serie« - Graupner".
Wasserkühlung fand ich auch brauchbar.......
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dude
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BeitragVerfasst am: 15.09.2004, 13:34    Titel: Re: Projekt: Hydrospeedy Antworten mit Zitat

Mit der direkten Übersetzung bin ich schon zwei Akkusätze gefahren, der Motor war danach sehr heiß, aber man konnte ihn grad noch anfassen.
In dem Depron Rumpf ist der Motor ja auch gut isoliert.
Was die Bürsten angeht, hat Ix wohl recht, die Bürsten haben einen sehr großen Anteil an der Wärme. Vielleicht ist das der Grund, warum der GPM im original keine Kohlen hat?
Aber bei dem Umbau rechne ich den Lagern mehr als 5% zu.

Wasserkühlung ist mir zu aufwendig, aber ich hatte schon die Idee, den Motor auf einen Aluwinkel zu montieren, und dadurch die Wärme nach außen zu leiten. Quasi passive Wasserkühlung.
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Plan B
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BeitragVerfasst am: 15.09.2004, 14:56    Titel: Re: Projekt: Hydrospeedy Antworten mit Zitat

Wie wär´s denn mit wasserkühlung?

Gibts, wenn ich mich nicht täusche,bei den Microecos und die fahren auch 300/280er
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Richie
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BeitragVerfasst am: 15.09.2004, 15:30    Titel: Re: Projekt: Hydrospeedy Antworten mit Zitat

Ich sehe die Temperatur des Motors nach deiner Beschreibung nicht kritisch. Im Glashaus hatten fast alle Motoren eine Temperatur von geschätzten 50-100°. Macht nix - höchtens mehr Kohlenverschleiss.

Es ist das Kennzeichen des GPM, dass die Serienbürsten durch die furchtbare Erwärmung sehr schnell kariös werden. Das ist die Todesursache für den Motor. Da er aber normalerweise auch nur einen Renntag lang halten muss, scheint der geringere Druck der Bürsten und ihre bessere Leitfähigkeit bei der Entwicklung eine Rolle gespielt zu haben.

Wohl gemerkt: Es ist ein Wettbewerbsmotor. Außerhalb dieses Forums kauft kaum jemand, der nicht in einer Championship der 1/18er engagiert ist, diese Motoren.

@dude: Ich leihe dir gerne mal versuchsweise meinen umgebauten GPM MH038 mit Kugellagern.
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Tanis
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BeitragVerfasst am: 15.09.2004, 18:59    Titel: Re: Projekt: Hydrospeedy Antworten mit Zitat

... ich halte mich mit meiner Meinung zu der Fachdiskussion über das Boot ein wenig zurück (Obwohl ich sagen muss Thumbs Up @dude !), da ich von Booten sehr wenig Ahnung habe. Bei der Motordiskussion werfe ich auch nur ein, das Kupfer einen positiven Temperaturkoeffizienten hat.... soviel zu den 50-100° und eta.

Gruß

--- Tanis ---

PS: Eigentlich wollte ich gar nichts mehr schreiben.... aber so ist das halt. Das Rauchen kann ich mir auch nicht abgewöhnen, obwohl ich weiss das es nichts bringt, sondern nur schädlich ist.
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ixarus
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BeitragVerfasst am: 15.09.2004, 23:41    Titel: Re: Projekt: Hydrospeedy Antworten mit Zitat

@ Tanis
Was man sich angewöhnt hat, muss man sich nicht in jeden Fall abgewöhnen!
Jaja, dassn Lager bei 20000 U/min warm wird (deltaT ~ 2K......), können sich alle vorstellen aber dassn "Kabel" warm wird wenn Strom durchfliesst ist Theorie.......
Also Leude: Vergesst Lager & Bürste!! Der Strom "reibt" im Kabel!! Das ist der Bärenanteil!!
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macro



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BeitragVerfasst am: 10.10.2004, 01:15    Titel: Re: Projekt: Hydrospeedy Antworten mit Zitat

Hey dude!!

Was macht Dein Micro-Rigger?!?

Im Großen und Ganzen ist das Teil ne Saubere Sache!

...ABER!!!! Blasphemie bei Rennbooten: Zahnräder im Antrieb!!!!!

Vergiss das mit dem Getriebe, da verschleuderst Du nur Leistung!!!!

Der 3-Blatt Propeller MUSS runter!!!! Der 26er Carbon, den Du hast ist schon ne gute Wahl!

Bei halbgetauchten Hydro-Antrieben sollte der Motor um die 30000U/min Leerlaufdrehzahl bringen (keine Ahnung was Dein eingesetzter Motor kann)
Ein 300er Speed wäre schon heftig genug, auch günstig, ...aber das Gewicht ist vielleicht zu hoch?!?

Auf Hydroworld.de findest Du im Forum unter Hydro/Rigger den Thread:
Wichtig: Faustformeln fuer Zaunlattendesign
Da Steht alles Wissenswerte über Dein Projekt drin!

Gruß Marco
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dude
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BeitragVerfasst am: 10.10.2004, 02:30    Titel: Re: Projekt: Hydrospeedy Antworten mit Zitat

Hallo Marco! Danke für deine Tips!
Ich hab nur im Moment wenig Zeit, aber nächste Woche gehts weiter, dann auch wohl mit den Hydro Props.
Ich hab zwischenzeitlich auch einen Mono Rumpf und neue Ruder gebaut, das werde ich in ein paar tagen auch noch testen, und dann hier vorstellen.

Bei den größeren Motoren hab ich auch schon geguckt, so was in der Richtung 280er bis 300er ist eine Überlegung wert, allzuviel schwerer sind die auch nicht (ca.10 Gramm mehr).

Aber wenn ich das Getriebe weglasse, hab ich wieder das Problem mit der mangelnden Kupplung...
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macro



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BeitragVerfasst am: 10.10.2004, 03:48    Titel: Re: Projekt: Hydrospeedy Antworten mit Zitat

Hey dude,

als Kupplung kannst Du auch einen dickwandigen "Gummischlauch" mit kleinem (ca. 1mm)Innendurchmesser nehmen, gibt es in vielen Modellbauläden und wird häufig in "Krabbenkuttern" etc. als Kupplung verwendet

Die beiden Wellen müssen unbedingt in Flucht sein, jeder Versatz von Motor- und Antriebswelle kostet imens Leistung!
Wenn etwas vibriert taugt es nix!

...oder Du kaufst Dir eine Alukupplung (oder Du kennst jemanden mit einer Drehbank)! Welche Durchmesser haben Motor und Antriebswelle?

Ach ja, der Wellenwinkel muß so flach wie möglich sein, sonst hüpft der Popo oder das Boot kommt erst gar nicht in Gleitfahrt!! Vortrieb statt Auftrieb

Den Motor also so weit runter wie es geht!

Uups, ne Menge Input, sorry


Gruß Marco
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dude
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BeitragVerfasst am: 10.10.2004, 04:03    Titel: Re: Projekt: Hydrospeedy Antworten mit Zitat

Ja, eine Alu-Kupplung hätte ich gerne...
aber sowohl Motor als auch Welle haben 2mm Durchmesser, da hab ich im Laden nix gefunden. Auch den Silikonschlauch hatten sie nicht. Deswegen ja die Wattestäbchen.

Ich werde ohnehin einen neuen Rigger Rumpf bauen, wenn ich die Props habe, dann werde ich die Welle auch Flacher verlegen. Eine längere Welle wäre da vorteilhafter, oder?
Und sollte die Welle den Rumpf "nach hinten" verlassen, oder nach "unten" (so wie aktuell) ?
Naja, in ein paar Tagen werd ich mich wieder intensiver damit befasen können.
Erstmal Danke für die Menge Input!
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macro



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BeitragVerfasst am: 10.10.2004, 04:48    Titel: Re: Projekt: Hydrospeedy Antworten mit Zitat

Der Wellenaustritt ist auf den ersten Blick ok!

Nur eben die ganze Geschichte so flach wie möglich einbauen!
Also Motor tiefer, dann kommt der Propeller auch automatisch etwas höher!

Wettbewerbsrigger werden meist mit ner gebogenen Welle gefahren (Flexwelle oder Federstahldraht) und der Motor ist oft ganz vorne im Bug zu finden ( lange Welle-> noch flacherer Winkel)!

Wo Du den Motor einbaust ist letztendlich wurscht wenn Wellenwinkel und Schwerpunkt in etwa hinhauen!

Du kannst Dir auch ne 2mm auf 3mm Kupplung besorgen ( mit 4 Madenschrauben, damit jede Welle von 2 gegenüberliegenden Seiten gehalten wird) und ein Aluröhrchen mit Außendurchmesser 3mm/ Innendurchmesser 2mm ( sollte so genau wie möglich sein)!

Hat bei mir auch schon geklappt!

Gruß Marco
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Zuletzt bearbeitet von macro am 10.10.2004, 04:58, insgesamt einmal bearbeitet
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marc.w



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BeitragVerfasst am: 12.02.2005, 16:25    Titel: Re: Projekt: Hydrospeedy Antworten mit Zitat

Hallo,
ich habe mir auch ein rennboot mit einem 180er motor gebaut, ich schätze es läuft in etwa so schnell wie mein speedy 24 mit einem 130er motor.

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Kadettcab
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BeitragVerfasst am: 12.02.2005, 17:19    Titel: Re: Projekt: Hydrospeedy Antworten mit Zitat

..und ich hab nen Karton voll X-Speed Motoren im Handschuhfach von meinem Corsa liegen.Fährt jetzt in etwa 145km/h.

Mach doch Fotos und n Filmchen und stell uns Dein Boot in nem eigenen Thread vor.Nichtssagende Ansagen was wer wann wie wo warum schonmal gebaut hat kennen wir alle und haben daran alle genausoviel Interesse wie an nem überfahrenen MiniZ Monster.
Bitte nur Fakten und diese per Bild und evtl Ton untermauern.
Danke
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marc.w



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BeitragVerfasst am: 13.02.2005, 15:47    Titel: Re: Projekt: Hydrospeedy Antworten mit Zitat

Sorry,
ich wollte nicht damit angeben oder mich profilieren, sondern
nur erwähnen, dass ein Eigenbau-Rennboot mit mit einem 180er Motor sehr gut läuft.
Für Fragen, Fotos oder einfach nur Interesse bitte ich Euch mich einfach anzuschreiben.
MfG
Marc
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Richie
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BeitragVerfasst am: 13.02.2005, 15:58    Titel: Re: Projekt: Hydrospeedy Antworten mit Zitat

Warum zeigst hier nicht dein Boot, falls es noch in die Kategorie Micro RC passt?
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Kadettcab
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BeitragVerfasst am: 13.02.2005, 16:04    Titel: Re: Projekt: Hydrospeedy Antworten mit Zitat

Quote:
Warum zeigst hier nicht dein Boot, falls es noch in die Kategorie Micro RC passt?



Weil Marc W sich selber zu den ComputerDAUs zählt.Und selbst mit der Bilder FAQ es nicht schafft ein Bild upzuloaden.
Naja,Richie,vielleicht solltest Du die FAQ nochmals vereinfachen?

Hier mal ein Bild von marcs Boot:

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Carsten
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BeitragVerfasst am: 13.02.2005, 16:22    Titel: Re: Projekt: Hydrospeedy Antworten mit Zitat

@ marc w.
kannst Du etwas zu dem Boot noch erzählen, wie z.B. aus was für ein Material der Rumpf und der Aufbau ist, was für eine Elektronik drinnen steckt (Motor & Akku sieht man ja woher es stammt ), Fahrzeit, etc...
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Gruß Carsten
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marc.w



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BeitragVerfasst am: 13.02.2005, 16:39    Titel: Re: Projekt: Hydrospeedy Antworten mit Zitat

Hallo Carsten,
Der Rumpf ist aus Balsaholz, so zu sagen - aus dem Vollen geschnitzt. Eingebaut ist eine 2mm Welle von Graupner mit einer 30er Schraube. Der Propeller ist voll eingetaucht und mit 2:1 Untersetzt. Als Ruder dient eine Messerspitze am Heck und wird von einem Hitec HS-50 angesteuert. Der Empfänger ist von Conrad "Micro 6 light". Somit wiegt das ganze Boot 254 g. Das Boot fährt recht flott, allerdings liegt die Fahrzeit bei max. 3min.
mfg
marc
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