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Quarzgemauschel => Erklärung für eure Funkstörungen?
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IOW4
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BeitragVerfasst am: 07.09.2004, 13:40    Titel: Re: Quarzgemauschel => Erklärung für eure Funkstörungen? Antworten mit Zitat

@DOC:
Hast du denn jetzt eine Konkrete "Sicherheitsrichtlinie" die man befolgen sollte um Störungen unter den Autos selber zu vermeiden?

Ich habe selber Probleme gehabt meinen I-Waver und meinen X-MOD gleichzeitig zu betreiben.
Der Witz daran:
Nach dem Umbau des X-MOD auf I-Waver PCB habe ich die XMOD Quarze weiter auf dem WaverPCB benützt und das hat auch wieder zu problemen mit dem I-Waver geführt.
Ich konnte einfach nicht mit beiden gleichzeitig fahren .
Was zu dem auch sehr ärgerlich war da ich den I-Waver für meine Freundin gekauft habe damit sie auch was zum fahren hatt wenn ich auf dem Dachboden meine Runden drehe...

Um dieser lage endlich herr zu werden habe ich bei Ebay ein Quarzpacket mit 25 versch. Quarzen geschossen.
Nun, da die Quarze nur mit der Frequenz beschriftet sind habe ich nun ein zuordnungsproblem.
Sollte ich RX =TX + 455KHz oder RX =TX - 455KHz benutzen?
Nach diversen Probeläufen hatte ich unabhängig von der Frequenz trotzdem ab und zu störungen
Gibt es denn im land der DIN Normen nicht sowas wie genormte Quarze einer höheren Qualität?
TÜV geprüft vielleicht?
DOC geprüft vielleicht?
Und wenn ja/nein woher bezieht ihr eure Quarze?

Gruss
IOW4
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Es gibt ein Attribut, das es dem Geist ermöglicht hat, schon viele Hindernisse im Lauf der Geschichte zu überwinden: die Fähigkeit, einen Abgrund nicht mit den Augen eines Wissenschaftlers zu betrachten, sondern in ihm eine Aufforderung zu sehen, ihn zu überwinden.

Henry Kissinger (*1923)
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Imbellis



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BeitragVerfasst am: 01.03.2005, 14:15    Titel: Re: Quarzgemauschel => Erklärung für eure Funkstörungen? Antworten mit Zitat

Hallo,

sorry, dass ich das Thema nochmal aufkoche, aber ich bin gerade erst darauf gestossen.

Also: Ob eine Differenz zwischen RX und TX Quarzfrequenz liegen muss, liegt einzig und allein an der Konzeption des Empfängers.

Ist der Empfänger als "Einfachsuper" ausgeführt, geschieht folgendes:

Der Sender sendet ein Signal von 27.455 MHz. Dieses gelangt in die Eingangsstufe des Empfängers und wird mit einem Signal von 27.000 MHz aus einem Quarzoszillator (entspricht RX-Quarzfrequenz) gemischt. Als Ergebniss kommt eine Zwischenfrequenz von 455kHz heraus, die dann auf einfache Weise demoduliert wird.

Rechnung: 27.455MHz Eingangsfreq. - 27.000MHz Oszillatorfreq. = 455kHz Mischprodukt --> Demodulation

Die 455kHz gehen auf ein mehr oder weniger schmalbandiges ZF- (Zwischenfrequenz-) Filter, dass genau diesen Bereich hindurch lässt.

Nun vertauscht man RX und TX:

Rechnung: 27.000MHz Eingangsfreq. - 27.455MHz Oszillatorfreq. = 455kHz Mischprodukt --> Demodulation


Nun gibt es aber noch das Phänomen der Spiegelfrequenzen:

Der Quarzozillator im RX schwingt auf 27.000MHz. Es trifft ein Dignal von 27.455MHz auf die Antenne und wird im Mischer mit der Quarzfrequenz gemischt. Heraus kommen wieder 455kHz ZF. Was passiert aber in dem Empfänger, wenn ein Signal von 26.555MHz eintrifft? Genau, es entsteht ein Mischprodukt von wiederum 455kHz, das genau wie das "richtige" Signal demoduliert wird. Daher rühren die meisten Störungen.

Abhilfe schaffen hier nur schmalbandige Filter im Eingangskreis des RX, sowie in der ZF-Stufe. Diese Filter sind jedoch in der Praxis meist so breitbandig wie ein Scheunentor, da sie ja auch noch billig sein müssen.


Das alles gilt für Einfachsuper-Empfänger mit einer Zwischenfrequenz von 455kHz.

Übrigens: Die Oszillatoren in den Sendern und Empfängern sind auf eine "Mittenfrequenz" abgstimmt. Je weiter man sich davon entfernt, desto geringer fällt die Ausgangsleistung des TX und die Empfangsleistung des RX aus. Da hier aber Frequenzen von 25 - 29 MHz genutzt werden (ohne die RX oder TX neu abzugleichen), kann man davon ausgehen, dass die verwendeten Empfänger und Sender unheimlich breitbandig augelegt sind. Das erklärt natürlich die Störungen.


Nur noch der Vollständigkeit halber: Die Fernsteuerquarze schwingen nicht auf der aufgeprägten Frequenz, sondern auf einem drittel oder sogar nur einem viertel der Frequenz. Ein 27.000MHz-Quarz schwing also je nach Bauart des Oszillators auf 9.000MHz oder sogar nur auf 5.400MHz. Das ist seine Grundfrequenz. Allerdings erzeugt der Quarz auch Oberwellen, von denen man die 3. oder 5. herausfiltert und verstärkt. So kommt man zu der "richtigen" Frequenz.

Je nach Bauweise des Quarzozillators werden besondere Anforderungen an einen Quarz gestellt. Schon daher kann es passieren, dass 2 Quarze gleicher Frequenz in der einen Konstellation funktionieren, in der anderen aber nicht.


Peter





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Zuletzt bearbeitet von Imbellis am 01.03.2005, 18:09, insgesamt einmal bearbeitet
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Richie
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BeitragVerfasst am: 01.03.2005, 15:58    Titel: Re: Quarzgemauschel => Erklärung für eure Funkstörungen? Antworten mit Zitat

Habe ich nicht kapiert. Komm mit nach Seesen! Nach m dritten Bier werde ich es verstanden haben.
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BeitragVerfasst am: 01.03.2005, 16:06    Titel: Re: Quarzgemauschel => Erklärung für eure Funkstörungen? Antworten mit Zitat

Quote:
Habe ich nicht kapiert.



Geht mir genauso!

Komm nach Hamburg - das mit den Bieren bekommen wir auch hier hin
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Imbellis



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BeitragVerfasst am: 01.03.2005, 16:32    Titel: Re: Quarzgemauschel => Erklärung für eure Funkstörungen? Antworten mit Zitat

Sorry, habe ich befürchtet .

Ich wollte nur einmal etwas Licht in die Sache mit den Funkstörungen bringen und Euch zeigen, dass die Störungen sogar berechenbar sind und es u.U. nichts nutzt, "einfach nur die Quarze auszutauschen".

Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit Sende- und Empfangsanlagen und deren Funktion. Ist aber auch wirklich nicht einfach zu erklären...

Können wir das mit dem Bier nicht in "Sprocki" machen

? Ist näher für mich....

Bis denne


Peter
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Richie
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BeitragVerfasst am: 01.03.2005, 16:43    Titel: Re: Quarzgemauschel => Erklärung für eure Funkstörungen? Antworten mit Zitat

Quote:
Können wir das mit dem Bier nicht in "Sprocki" machen

Das geht auch.
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spidey
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BeitragVerfasst am: 01.03.2005, 16:45    Titel: Re: Quarzgemauschel => Erklärung für eure Funkstörungen? Antworten mit Zitat

Quote:
Ich wollte nur einmal etwas Licht in die Sache bringen...


Einen Versuch war es wert !
Ich habe es auch nicht kapiert... buche hiermit einen Funkstörungen-Kurs in "Sprocki" mit Bier...hehe.
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Jürgen
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BeitragVerfasst am: 01.03.2005, 16:49    Titel: Re: Quarzgemauschel => Erklärung für eure Funkstörungen? Antworten mit Zitat

Quote:
Ich denke bevor wir uns den Standards von "SüdwestChina" oder der "Provinz Kiosho" unterwerfen sollten wir uns den Deutschen Normen unterwerfen.........die meisten wohnen ja auch hier.
Und da gibt es auch gewisse Restriktionen:
(Erlaubte "X" und verbotene Bereiche " " )







greez DOC



Hm, was steckt hinter den "nichterlaubten" Frequenzen ?
26,965 und 26,975, damit düse ich schon längere Zeit rum, ohne jegliche Props ! Hat mich auch noch niemand darauf aufmerksam gemacht, das ich was "verbotenes" betreibe

Mir ist nur weitläufig bekannt, das 26er Frequenzen viel in Frankreich verwendet werden, sowie 41er !
Also nur ne Ländersache ?

bis denne Jürgen
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Imbellis



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BeitragVerfasst am: 01.03.2005, 16:58    Titel: Re: Quarzgemauschel => Erklärung für eure Funkstörungen? Antworten mit Zitat

Quote:


Hm, was steckt hinter den "nichterlaubten" Frequenzen ?
26,965 und 26,975, damit düse ich schon längere Zeit rum, ohne jegliche Props ! Hat mich auch noch niemand darauf aufmerksam gemacht, das ich was "verbotenes" betreibe

Mir ist nur weitläufig bekannt, das 26er Frequenzen viel in Frankreich verwendet werden, sowie 41er !
Also nur ne Ländersache ?

bis denne Jürgen



Genau! Einige Frequenzen im 11-Meter-Band (=27MHz) waren in Deutschland mal für Taxifunk, Krankenhauspiepser u.s.w. reserviert.

Es wird niemand merken, wenn Du eine illegale 27MHz-Frequenz benutzt, da das Band neben CB auch für breitbandige industrielle und medizinische Anwendungen freigegeben ist. Da brummt und knattert es sowieso im ganzen Spektrum ...

Anders sieht es im 28- 29MHz-Bereich aus. da sind wir Funkamateure zu Hause. Und da kann es in ungünstigen Fällen schon mal Ärger geben. Wenn man bedenkt, dass man dort bei guten Bedingungen schon mit 10 mW den Atlantik überqueren kann...


Peter
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HaCo
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BeitragVerfasst am: 01.03.2005, 17:26    Titel: Re: Quarzgemauschel => Erklärung für eure Funkstörungen? Antworten mit Zitat

http://users.pandora.be/SlotRacersLeuven/Artikels/iw-band.htm
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BeitragVerfasst am: 01.03.2005, 17:35    Titel: Re: Quarzgemauschel => Erklärung für eure Funkstörungen? Antworten mit Zitat

@Imbellis: O.k. - melde dich mal, wenn du Lust hast, einen Montag nach Sprocki zu kommen. Dann erklärst du das mal in Ruhe auf dem Bierdeckel. Gerstenschorle zahle ich.
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BeitragVerfasst am: 01.03.2005, 17:53    Titel: Re: Quarzgemauschel => Erklärung für eure Funkstörungen? Antworten mit Zitat

@ Imbellis

kannst du mir genauer erklärten, warum mein 40er FM Modul an der Kopropo Mars nur Multiplexquarzer nimmt, und meine Epochs mit dem Miniz modul ( 27 AM) nicht funktionieren

hat das irgendwie auch damit was zu tun * nachernochmallesenobich das verstehe*

kabe schon Quarze unterschiedlicher hersteller Getestet, aber Der Epoch Reagiert gar nicht

Gruß Spit
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Imbellis



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BeitragVerfasst am: 01.03.2005, 18:20    Titel: Re: Quarzgemauschel => Erklärung für eure Funkstörungen? Antworten mit Zitat

Hallo,

das kann etwas mit der Grundfrequenz der Quarze zu tun haben. Angeblich schwingen die Multiplexquarze nur auf der 1/2 oder sogar nur 1/4 der aufgedruckten Frequenz. Die dazugehörenden Sender/Empfänger verdoppeln oder vervierfachen dann die Oszillatorfrequenz.
Klar, dass diese Quarze in anderen Schaltungen nicht funktionieren.

Im übrigen gibt es einige verschiedene Möglichkeiten, einen Quarz zum Schwingen zu bewegen. Je nach Hersteller sind u.U. deshalb auch spezielle Quarze erforderlich. Quarz ist nicht gleich Quarz, auch wenn die gleiche Frequenz draufsteht....


Peter
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BeitragVerfasst am: 01.03.2005, 18:25    Titel: Re: Quarzgemauschel => Erklärung für eure Funkstörungen? Antworten mit Zitat

ja Stimmt die 40er Multiplexquare sind 1/2 Quarze, Graupner hat dann wiederrum die frequenz die draufsteht oder ?

Jamara 1/2 Quarze mag die Mars auch nicht

Hast du ein tipp für die Epochs

funktionieren mit jeder anderen Funke die ich hab mit allen Quarzen

hab hier Iwaver, Multiplex, Graupner und Yeah Racing zur verfügung

Iwaver, Zettis, und Skysurfer und so gehen mit der Mars
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Imbellis



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BeitragVerfasst am: 01.03.2005, 18:42    Titel: Re: Quarzgemauschel => Erklärung für eure Funkstörungen? Antworten mit Zitat

Sorry, da kann ich Dir auch nicht weiterhelfen, da ich dazu einen Schaltplan des Sendes und Empfängers sehen müsste. Leider kommt man da nicht `dran ...


Es besteht im übrigen die Möglichkeit, sich ín Deutschland Quarze nach Wunsch schleifen zu lassen.Für die, die eine "spezielle" Frequenz benötigen.


Peter
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BeitragVerfasst am: 01.03.2005, 19:06    Titel: Re: Quarzgemauschel => Erklärung für eure Funkstörungen? Antworten mit Zitat

Eigentlich habs ichs "fast" verstanden, aber eben nur fast, laut deiner Aussagen würde es dann Freuqeunzen geben die sicher funktionier, wenn vorher schon brechenbar ist welche Störungen produzieren, kann man dir da irgendwelche empfehlungen herauslock!
Nun zum TX-RX!
Heisst das es ist möglich das die Quarze wenn man sie vertausch besser gehen, oder wie, da setzt bei mir das fast ein!


Ps.:Finde es gut das du das Thema noch mal aufgegriffen hast!

Beste Grüße

Speed


Zuletzt bearbeitet von speed01 am 01.03.2005, 19:07, insgesamt einmal bearbeitet
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HaCo
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BeitragVerfasst am: 01.03.2005, 20:27    Titel: Re: Quarzgemauschel => Erklärung für eure Funkstörungen? Antworten mit Zitat

Hi,

I found some (I think, I still have to read them complete) very interesting documents concerning modulating and other R/C electronic related problems:
http://www.omegaco.demon.co.uk/mectnpdf/

Most interesting concerning the problem in this thread are MTN003, MTN004 and MTN 005.

Greetz,
HaCo


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Garincha1
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BeitragVerfasst am: 01.03.2005, 21:44    Titel: Re: Quarzgemauschel => Erklärung für eure Funkstörungen? Antworten mit Zitat

Quote:
@Imbellis: O.k. - melde dich mal, wenn du Lust hast, einen Montag nach Sprocki zu kommen. Dann erklärst du das mal in Ruhe auf dem Bierdeckel. Gerstenschorle zahle ich.


Gute Idee!!! Würde ich mir auch gerne anhören... Das zweite Bier geht dann auf mich!

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VTR1000
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BeitragVerfasst am: 02.03.2005, 00:18    Titel: Re: Quarzgemauschel => Erklärung für eure Funkstörungen? Antworten mit Zitat

"...Können wir das mit dem Bier nicht in "Sprocki" machen..."

könnt ihr spröckianer Imbellis nicht einpacken und mit nach seesen nehmen? ich fürchte, es gibt sonst ein heilloses durcheinander
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Charly
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BeitragVerfasst am: 02.03.2005, 00:26    Titel: Re: Quarzgemauschel => Erklärung für eure Funkstörungen? Antworten mit Zitat

Quote:

Quote:
@Imbellis: O.k. - melde dich mal, wenn du Lust hast, einen Montag nach Sprocki zu kommen. Dann erklärst du das mal in Ruhe auf dem Bierdeckel. Gerstenschorle zahle ich.


Gute Idee!!! Würde ich mir auch gerne anhören... Das zweite Bier geht dann auf mich!




@Imbellis
Jetzt wars aber genug Alkohol. Der nächste Softdrink von mir.

MfG
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MfG Ralf

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Schon gewusst, dass Haarausfall zu einer Glatze führen kann?
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