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Vater Staat und seine Kinder
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ixarus
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BeitragVerfasst am: 28.11.2005, 21:14    Titel: Vater Staat und seine Kinder Antworten mit Zitat

Finde es wichtig DAS mal zu lesen!
http://mitglied.lycos.de/iixarus/VaterStaat.pdf
Dies ist der OT-Bereich und daher ists meiner Ansicht nach ok sowas mal zu posten. Viel Spass beim Lesen........
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Zuletzt bearbeitet von ixarus am 28.11.2005, 21:15, insgesamt einmal bearbeitet
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dela
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BeitragVerfasst am: 28.11.2005, 21:59    Titel: Re: Vater Staat und seine Kinder Antworten mit Zitat

?

Wer soll sich das Zeug denn durchlesen?

"Freie Autorin und Sozialwissenschaftlerin"

So so. Ich kenn das. Von früher. Nix zu tun, kein Job, keine Geld, kein Plan.

Und dann wird - völlig erkenntnisfrei - getextet.

Fazit: muß man nicht gelesen haben.

Außer: Nix zu tun, kein Job, keine Geld, kein Plan.





Zuletzt bearbeitet von dela am 28.11.2005, 22:02, insgesamt einmal bearbeitet
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ixarus
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BeitragVerfasst am: 28.11.2005, 22:16    Titel: Re: Vater Staat und seine Kinder Antworten mit Zitat

Ausgesprochen sinnfreier Kommentar!
Hasts Du gelesen, wohl kaum......

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Zuletzt bearbeitet von ixarus am 28.11.2005, 22:16, insgesamt einmal bearbeitet
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Jürgen
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BeitragVerfasst am: 28.11.2005, 22:21    Titel: Re: Vater Staat und seine Kinder Antworten mit Zitat



Auch hier ...

Argumente mit Gegenargumente sind nur Sinnvoll, wenn diese fundamental sind

Wobei ich mich davon Distanziere und mich in der Meinung Neutral hüte, was in der PDF Datei steht !



Politik hat meiner Meinung nach auch hier im Topic nichts verloren.......
_________________


Dieser Diskussionsbeitrag ist nahezu vollständig mit der deutschen Sprache kompatibel. Eventuelle Inkompatibilität ergibt sich aus der Assimilierung an die Orthographiekompetenz anderer User.

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ixarus
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BeitragVerfasst am: 28.11.2005, 22:31    Titel: Re: Vater Staat und seine Kinder Antworten mit Zitat

Es SOLL ja provozieren!
90% aller Deutschen halten Sicherheit für wichtiger als Freiheit........
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techno_magier
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BeitragVerfasst am: 28.11.2005, 22:33    Titel: Re: Vater Staat und seine Kinder Antworten mit Zitat

Naja sonderlich politisch ist das ganze ja nicht. Sie beschreibt halt die Zusammenhänge eines vorprogrammierten Kolaps aus Ihrer Sicht. Der Sozialstaat als Solches ist ja auch nicht das Fatale, sondern die Eigenintressen die damit kolidieren und die einhergehende Staatsverschuldung.

So aus dem eff eff würde ich der Dame die Selbe Neigungen wie eins gewissen Herrn Freud zusprechen.

Edit: Naja provokant ist anders, um bei Freud zu belieben

Quote:
Die Radikalität beschreibt die Effiziens des Individuums


_________________
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Zuletzt bearbeitet von techno_magier am 28.11.2005, 22:37, insgesamt einmal bearbeitet
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dela
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BeitragVerfasst am: 28.11.2005, 22:47    Titel: Re: Vater Staat und seine Kinder Antworten mit Zitat

Quote:
Ausgesprochen sinnfreier Kommentar!
Hasts Du gelesen, wohl kaum......



Klar les` ich mir das nicht durch.

Obwohl: ich habe mich bemüht. Aber nach den ersten zwei Sätzen war schon Feierabend. So eine geistige Diarrhöe: Nein danke.

Viel spannender finde ich da z.B. die Rückseite meiner albi Apfelsinensaftflasche: Text incl. Information. 100 ml enthalten u.a. 0,7 g Eiweiß! Mehr Info als in dem ganzen langweiligen Text dieser Lohnschreiberin...

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Jürgen
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BeitragVerfasst am: 28.11.2005, 22:55    Titel: Re: Vater Staat und seine Kinder Antworten mit Zitat

Dela emphielt .....Oder möge Dela es so am besten abändern....

Die Radikalität beschreibt die Effiziens des Individuums ....



nimms mir net Bös, aber in der Übersicht drüber gepflogen, grins.....
_________________


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anubis
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BeitragVerfasst am: 28.11.2005, 23:05    Titel: Re: Vater Staat und seine Kinder Antworten mit Zitat

*wasserpfeife anschalt, zurücklehn....*


btw. ein tick der deutschen ist übrigens auch alles was der staat macht schlechtzureden, soviel zum text. werde ihn evtl. mal dem politik - LK vorwerfen..
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Garincha1
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BeitragVerfasst am: 29.11.2005, 10:49    Titel: Re: Vater Staat und seine Kinder Antworten mit Zitat


Na, wo der Dela Recht hat, da hat er Recht... pseudoakademische Stammtischparolen! However, was mich allerdings massiv beeindruckt hat: Die nur dreistufige Assoziationskette vom Ehegattensplitting zum Genozid!

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steelcut
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BeitragVerfasst am: 29.11.2005, 12:05    Titel: Re: Vater Staat und seine Kinder Antworten mit Zitat

Hm,
da hat jemand altbekannte Weisheiten zusammengefasst. Ja und?
Nix neues im Westen.....
Eine FDP Wählerin lässt ihrem Unmut freien Lauf.
Wo ist der Reisssack? Da.. plumps!

Jammern kann jeder - wo ist der Plan?

Das sowas in einer Zeitung gedruckt wird.....

gtx
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Niemand weiss, was die Zukunft bringt......
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ixarus
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BeitragVerfasst am: 29.11.2005, 20:19    Titel: Re: Vater Staat und seine Kinder Antworten mit Zitat

Quote:
Hm,
da hat jemand altbekannte Weisheiten zusammengefasst. Ja und?
Eine FDP Wählerin lässt ihrem Unmut freien Lauf.

Jammern kann jeder - wo ist der Plan?


Manman........... harte Worte gegen das Liberale.
EIN Plan bzw. eine sich aufdrängende Antwort auf all unsere Probleme steht im Text. Daher kann man von "Jammern" nicht sprechen. Wir sollten langsam anfangen globaler zu denken, weil wir die Globalisierung nicht aufhalten können.
Unsere Chance besteht darin wieder mehr Eigenverantwortung zu übernehmen.
Vielen Dank für euer Gehör/Lesen(?)........
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cobra427
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BeitragVerfasst am: 29.11.2005, 20:55    Titel: Re: Vater Staat und seine Kinder Antworten mit Zitat

Politik ist die Vertretung der eigenen Interessen.Somit sollte ein Staat am besten die Interessen seines Volkes vertreten.
Da wir jeden Tag irgendiwe unsere Interessen so gut wie möglich vertreten,durch unser Einkaufverhalten über unser Verhalten in der Gesellschaft bis zu Wahlen,macht also jeder von uns täglich Politik.Keiner kann sich herausreden.Er tut es dann halt unbewusst.
Es gibt also niemanden der sagen kann:Politik interessiert ihn nicht!
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Charly
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BeitragVerfasst am: 29.11.2005, 23:59    Titel: Re: Vater Staat und seine Kinder Antworten mit Zitat

Quote:
Wir sollten langsam anfangen globaler zu denken, weil wir die Globalisierung nicht aufhalten können.



Ob das der Mehrheit der Deutschen leicht fällt? Und muss das sein?

MfG
_________________
MfG Ralf

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Schon gewusst, dass Haarausfall zu einer Glatze führen kann?
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dela
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BeitragVerfasst am: 30.11.2005, 00:44    Titel: Re: Vater Staat und seine Kinder Antworten mit Zitat

Quote:
Wir sollten langsam anfangen globaler zu denken, weil wir die Globalisierung nicht aufhalten können.



Eben. Ich möchte ja gar nicht mal leben wie ein Chinese, also knapp an der Armutsgrenze. Nein, meine Wollust geht da noch ein Stück weiter: leben wie ein Neger in Afrika, mit null Handelswert, aber unendlich frei. Und was kauf ich mir von meiner Freiheit? Nischt. Weil kein Handelswert. Auf deutsch: ich sterbe, weil ich nichts habe, was in irgendeiner Weise einen Marktwert hat.

Sorry, ixarus, aber was du uns über diesen Lohnschreibertext näher bringen willst, das ist das Jenseits am Abgrund. Genauer: einen Schritt weiter. Oder wie der Österreicher in deinem geposteten Text meinte: fünf nach zwölf.

Ohne mich.
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cobra427
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BeitragVerfasst am: 30.11.2005, 09:52    Titel: Re: Vater Staat und seine Kinder Antworten mit Zitat

Anstatt zu versuchen,die Globalisierung aufzuhalten,müssen wir sie sogar fördern um unseren Standard einigermaßen zu bewahren.
Globalisierung bedeutet jetzt aber nicht,das Arbeitsplätze abwandern.
Diese Globalisierung wird von der Wirtschaft betrieben!
Nein unser Staat ,sogar das westliche Europa muss ein Interesse daran haben,den Wohlstand der östlichen Länder auf ein uns ähnliches Niveau zu heben.
Wenn die Ansprüche dieser Menschen dort steigen,dann steigen auch ihre Entgelte für die Arbeit und somit lohnt sich ein Arbeitsplatzwettbewerb über Löhne nicht mehr.Dann geht es nur noch über die Infrastruktur.
Erste Anzeichen dafür erleben wir heute schon.Einigen Firmen sind die Ansprüche der Menschen in der Tschechei oder Polen schon wieder zu hoch,so das sie nach Bulgarien,Ungarn,Rumänien oder in Baltikum abwandern.
Wenn wir diese `Wohlstandswelle` durch den Osten treiben,dann haben wir wieder eine Chance.
Aber dazu müssen wir wohl selber eine Zeit des Verzichts üben.Nur lieber Verzichte ich für 5 Jahre auf Überfluss,als für den Rest meines Lebens!
Die Politik vieler Wohlstandsländer versucht im Moment leider genau das Gegenteil.Die Abschottung gegenüber solche Märkte.
Nur wie kenne ich es aus der Forschung und Entwicklung,die optimale Lösung liegt meist auf einem ganz anderen Ereignisvektor,als dem vermeintlich gefundenen.
Es schert sich doch heute kaum noch eine Firma um den Staat,also warum sollte der Statt sich dann um die Firma scheren und nicht selber eine aggresive Politk betreiben.
Das schlimmste Bsp sind für mich die dt. EU-Gelder mit denen in Irland Chip-Fabriken aus dem Boden gestampft wurden,ersatzweise für dt. Chip-Fabriken.
So etwas in einem vermeintlich geeinten Europa,ist eine Riesensauerei!
Da lassen sich die verschiedenen europäischen Staaten so von den Firmen gegeneinander ausspielen,wobei der eine oder andere sicherlich auch gerne die Hand aufgehalten hat.
Leider sind Politiker aber auch nicht immer zuverlässig,so das dieses `Experiment` natürlich auch misslingen kann.Nur wenn es nicht durchgeführt wird,dann erwartet mich das gleiche misslungene Ende.
Also kann ich nur gewinnen!
_________________
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Zuletzt bearbeitet von cobra427 am 30.11.2005, 10:03, insgesamt einmal bearbeitet
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haegar69
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BeitragVerfasst am: 30.11.2005, 18:22    Titel: Re: Vater Staat und seine Kinder Antworten mit Zitat

Quote:
Der Sozialstaat als Solches ist ja auch nicht das Fatale, sondern die Eigenintressen die damit kolidieren und die einhergehende Staatsverschuldung.

...sehr schön, ist hiermit unterschrieben.

Jeder versucht für sich das Beste rauszuziehen. Alles was geht. Nichts geben. Mach ich bestimmt auch....das Ende der Gesellschaft naht. Wieviel Tage haben wir noch?
Wir ändern wir das noch? Alle machen, was sie wollen? Jeder kämpft allein? Krebskranken sorgen für ihre Rente vor? Wie du hast nichts? Selbstschuld...

Ich verdiene gutes Geld, ich zahle viel Steuern. Manchmal stöhne ich auch ordentlich. Aber prinzipiell ist das Gemeinschaftsprinzip in Ordnung. Details halt, die Hängematte fängt oft auch die Falschen auf.
Aber amerikanische Verhältnisse hätte ich nicht so gern. Eher gar nicht...ein bisschen mehr Gemeinschaftsgeist, ein bisschen mehr skandinavischer Geist.

Globalisierung? Mmh. Weiß nicht. Das Gute ist doch so nah. Ich konzentriere mich eher wieder auf die Möglichkeiten in unmittelbarer Nähe. Im Dorf. Im nächsten Ort. Und nicht im Ausland. Oft, nicht immer. Schafft vielleicht Perspektiven...oder ist "die Globalisierung" ein Allheilmittel? Klingt immer so. Weiß ich aber nicht. Grösser, geiler, weiter, mehr... mir wird schwindelig, schlecht.

Aber schön, das wir darüber gesprochen haben. Es wird ja nun alles besser.

PS. frustriert ist die Schnecke schon irgendwie...fast depressiv?....Defizitärer GV? Wahl verloren? (Uaaah,....schenkelklopf)
PS2 Ich hasse es meine Meinung schriftlich kund zu tun. Kann immer falsch verstanden werden.
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Richie
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BeitragVerfasst am: 30.11.2005, 21:21    Titel: Re: Vater Staat und seine Kinder Antworten mit Zitat

Blüm und Hitler in einer Reihe - Respekt! Da hat wohl der Frust über die hübschere Studienkollegin, die den Professor verwöhnt hat und jetzt verbeamtete Dozentin ist, die Feder geführt...
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haegar69
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BeitragVerfasst am: 01.12.2005, 08:16    Titel: Re: Vater Staat und seine Kinder Antworten mit Zitat

Über den etwas gewagten Vergleich bin auch gestossen, wollte es aber nicht weiter thematisieren. Fraglich, sehr fraglich diese Parallelen zu ziehen...
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ixarus
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BeitragVerfasst am: 03.12.2005, 11:02    Titel: Re: Vater Staat und seine Kinder Antworten mit Zitat

Quote:

Diese Globalisierung wird von der Wirtschaft betrieben!

Nein unser Staat ,sogar das westliche Europa muss ein Interesse daran haben,den Wohlstand der östlichen Länder auf ein uns ähnliches Niveau zu heben.
Wenn die Ansprüche dieser Menschen dort steigen,dann steigen auch ihre Entgelte für die Arbeit und somit lohnt sich ein Arbeitsplatzwettbewerb über Löhne nicht mehr.Dann geht es nur noch über die Infrastruktur.
Wenn wir diese `Wohlstandswelle` durch den Osten treiben,dann haben wir wieder eine Chance.
Aber dazu müssen wir wohl selber eine Zeit des Verzichts üben.Nur lieber Verzichte ich für 5 Jahre auf Überfluss,als für den Rest meines Lebens!
Die Politik vieler Wohlstandsländer versucht im Moment leider genau das Gegenteil.Die Abschottung gegenüber solche Märkte.

Es schert sich doch heute kaum noch eine Firma um den Staat,also warum sollte der Statt sich dann um die Firma scheren und nicht selber eine aggresive Politk betreiben.


Nicht die Wirtschaft selbst betreibt die Globalisierung sondern der Endverbraucher, der allerdings auch froh ist, dass die Waren aus den Billiglohnländern so billig sind.

Jep! Das Ansteigen des Lebensstandarts in den Billiglohnländern verbessert unsere Chancen, da durch einen ansteigenden Lebensstandart auch die Löhne steigen. Das geht hin bis zu einer absoluten Übereinstimmung (Bspl. Japan).
Daher kann man bei zeitweiligem eigenen Verzicht nur darauf hoffen, dass das möglichst schnell geschieht. Da das aber nicht in den wenigen mir verbleibenden Jahrzehnten vollständig vollzogen werden wird, bleibt für mich die Erkenntniss, dass ich für den Rest meines Lebens ein allgemeines Absinken des Lebensstamndarts hinnehmen muss, um an der Oberfläche zu bleiben. Eine staatlich Umverteilung kann das zwar auffangen, verschlechter aber die Konkurrenzsituation unsrerer Unternehmerschaft. Daher ist von Umverteilungen abzurücken und eher die Konkurrenzsituation zu verbessern (Streichung von Auflagen, Vereinfachnung des Steuersystems, Verschlankung des Staates etc.......)

NATÜRLICH schert sich ein Unternehmen um den Staat! Schliesslich muss es sich an die Auflagen halten und Steuern zahlen. Da diese beiden Pösten aber schon ne Menge Valenzen verzehren, muss ein Unternehmer, sobald er auf dem internationalen Markt nicht mehr konkurrenzfähig ist, abwandern. Diesen Prozess beobachten wir gerade in der ganzen Republik! Das Fazit ist für mich: Der Staat machts falsch! NUR mit Erhalt der Konkurrenzfähigkeit kann ein soziales System überleben! Die Globalisierung führt daher z.Z. zu nicht vermeidbaren Einschränkungen, und man sollte nur insofern die Schuld beim Staat suchen, dass er versucht die Härten über Umverteilung aufzufangen. Das muss er tun, da die Politik in einer Demokratie auch gewählt werden muss.
Einzig mögliche Abhilfe ist, dass diese Dinge vom Normalbürger verstanden werden und er deshalb einen Verzicht in Kauf nimmt. Das geschieht aber praktisch nicht, wie man an den meisten Statements in diesem Thread sieht.
Ich appeliere an alle!! Versucht diese NICHT zu umgehende Entwicklung zu verstehen und vor allem (!) entfernt euch von eurer Polemik! Frustriertes Denken hat noch nie zum Erfolg geführt!
Ich bitte allgemein Abstand von Polemik zu nehmen. Das ist für solch ein Thema nur kontraproduktiv!
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Zuletzt bearbeitet von ixarus am 03.12.2005, 11:06, insgesamt einmal bearbeitet
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