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Kleine Motorenkunde für Mini-Z & Co.

 
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powerbeetle
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BeitragVerfasst am: 13.12.2004, 01:07    Titel: Kleine Motorenkunde für Mini-Z & Co. Antworten mit Zitat

Bekanntlich laufen meine Mini-Z wie Hulle und ich werde oft gefragt welchen Motor ich fahre, hier mal mein Rezept:

Meine Motoren wickle ich selber aber ich habe festgestellt das es kein Patentrezept gibt, jeder Motor läuft trotz gleicher Konfiguration anders. Dies hat sicherlich Gründe aber dahintergekommen bin ich bisher auch noch nicht

Der X-Speed ist serienmässig in punkto Speed und Akkulaufzeit schonmal die beste Wahl selbst mit den ca. 50 Turns was auch Smacks schonmal bestätigt hat.
Da der X-Speed nicht kugelgelagert ist verpflanze ich den Anker mitsamt Magneten erstmal in ein BB-Gehäuse, die Kohlen tausche ich gegen die Carbonbürsten von Dinball. Ein akustischer Test mit vollen Akkus deutet schon auf die Performance hin und der anschliessende Test auf dem Speedchecker gibt letztendlich Aufschluß.

Alles über 30 km/h ist ok; hat sich nicht viel gegenüber dem Original (ca. 26 km/h) getan wird neu gewickelt.
Ich fahre immer 9er Ritzel mit Originaldiff oder das von Kyosho, GPM usw. sind Mist und das Geld nicht wert

Zum Einsatz kommt Kupferlackdraht mit 0,3 mm Durchmesser und ca. 32-38 Turns. Die Motoren haben sich als sehr standfest erwiesen und die Akkulaufzeit mit NewTecs oder 900er Camelions reichen selbst für 15 Minuten und länger.

Sicher gibt es legendäre Motoren wie den S03 und mittlerweile den S04 von PN-Racing die zwar Höllenspeed machen aber nichtmal einen Vorlauf von 7 Minuten überstehen.

Im Monster habe ich einen T2 von Atomic, da ist`s egal mit der Laufzeit. Sowohl der X-Speed und X-Speed Pro von Iwaver haben auch brontal Druck aber bei über 1 Ampere im Leerlauf für Rennen absolut ungeeignet.

In diesem Sinne, viel Spaß beim Testen und Wickeln


mfg
powerbeetle





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Richie
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BeitragVerfasst am: 13.12.2004, 08:55    Titel: Re: Kleine Motorenkunde für Mini-Z & Co. Antworten mit Zitat

Tja, der X-Speed Pro ist in Kehl in meinem ICS auch mit normalen Akkus sehr gut mitgefahren. Allerdings vermindert er die Laufzeit eines üblichen Akkusatzes in der Tat um ca. 20%. Und er hält gerade mal zwei Betriebsstunden.

Fahre ansonsten auch kugelgelagerte, selektierte X-Speed. Es gibt auch Standardkursen nichts besseres. O.k. - im Glashaus ist man damit verloren.
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MikeC
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BeitragVerfasst am: 16.12.2004, 12:16    Titel: Re: Kleine Motorenkunde für Mini-Z & Co. Antworten mit Zitat

@powerbeetle
Danke für deine Ausführungen ... bin kurz vor knapp die nächste rcmart-Bestellung abzusenden. Natürlich mit X-Speed-Motor ... Wollte dich noch fragen, ob du in deinen Motoren auch schon die Atomics-Welle mit den gewundenen Ankern eingesetzt hast?

Bei den Carbon-Brushes, meinst du diese:
ATOMIC (#AR12) Premium Brush With Silver Compound

Beziehst du den Kupferlack von Conrad?

Greez, Mike C.
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powerbeetle
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BeitragVerfasst am: 16.12.2004, 23:59    Titel: Re: Kleine Motorenkunde für Mini-Z & Co. Antworten mit Zitat

Hi MikeC,

hab 2 Atomic Motoren mit den Ankern aber bisher damit noch nicht experimentiert.

Carbonbürsten nehme ich immer die, sind noch etwas günstiger wie die Atomic.

Den Kupferlack habe ich von Reichelt, ist auch billiger wie Conrad.
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microsash
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BeitragVerfasst am: 17.12.2004, 06:53    Titel: Re: Kleine Motorenkunde für Mini-Z & Co. Antworten mit Zitat

Mh....

Ich fahre schon eeeewig meinen S03 (hat übrigens 37t). Zwischendrin nur mal einen Satz Bürsten gewechselt, das wars.
Habe Akkutechnisch damit keine Probleme, war auch beim 18min Rennen in Ilsi verbaut. Hat sogar im gegenteil eine sehr geringe Leerlaufstromaufnahme, gestern erst gemessen mit 0,94A.

Carbonbürsten sind kritisch zu sehen, da alle Bürsten aus "Kohlen"=Carbon hergestellt werden. Soll es nicht der Ultra-Spezialmotor sein, kann man auch die Bürsten aus einem Standard130 für kleines Geld nehmen.

Trotzdem wickle ich auch immer selbst irgendwo rum, nicht alle , aber einige (war in Kehl verbaut) laufen sehr gut.
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MikeC
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BeitragVerfasst am: 18.12.2004, 12:39    Titel: Re: Kleine Motorenkunde für Mini-Z & Co. Antworten mit Zitat

Noch ne Frage zur Motoren-Analyse ...

Werde mir sicher bei der nächsten Bestellung auch den SpeedChecker gönnen - wird endlich Zeit, kann nicht immer in Pippoe's SpeedChecker Furchen reinschleifen ...
Aber wie kann ich eigentlich die Lehrlaufstromaufnahme testen? Reicht mir hier ein Voltmeter mit den üblichen Messbereichen?

- Drehzahlmessung; machts Sinn sich da was spezielles zu kaufen, oder kann man die über den SpeedChecker errechnen?

- Wär vielleicht ein eigener Thread wert, aber dennoch, macht das Reinigen von Kugellagern (Räder als auch im Motorblock) mittels Ultraschallreinigung Sinn? Hab auf Powerbeetles Reichelt-Tip hin dort für 23 Euros einen Ultraschallreiniger gesehen ...

Greez und schönes RaceWE in Ilsfeld, fahre in Gedanken mit euch ...

Mike C.


Zuletzt bearbeitet von MikeC am 18.12.2004, 16:22, insgesamt einmal bearbeitet
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corkone
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BeitragVerfasst am: 18.12.2004, 13:30    Titel: Re: Kleine Motorenkunde für Mini-Z & Co. Antworten mit Zitat

Egal was Du damit reinigst, aber das Ding für 23 Steine ist ein Superangebot! Und das Angebot der Woche - Lötstation Ersa Analog 60 für 99,95 ist auch nicht zu verachten. Vor 2 Wochen hab ich noch 125 bezahlt
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microsash
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BeitragVerfasst am: 19.12.2004, 10:19    Titel: Re: Kleine Motorenkunde für Mini-Z & Co. Antworten mit Zitat

Ich messe die Leerlaufstromaufnahme mit dem Labornetzgerät an 5V.
Lässt sich aber auch alternativ mit dem Multimeter an 4 Akkus bestimmen, sofern es über einen Strommesbereich >=5A besitzt.

USR für 23€ ist wirklich ein Schnäpchen
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powerbeetle
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BeitragVerfasst am: 20.12.2004, 03:14    Titel: Re: Kleine Motorenkunde für Mini-Z & Co. Antworten mit Zitat

Die Stromaufnahme messe ich auch mit dem Multimeter.

Wer sich nicht traut zum Selberwickeln dem seien die Motore vom Mini-Z Workshop empfohlen. Der 35T für knappe 18 $ ist ein Schnäppchen in Bezug auf Leistung und Fahrzeit.
Das Triebwerk kommt im BB-Gehäuse mit Neos und Entstörkondensatoren. Hatte den mal kurz im F1 bei Kalle`s Ilsy 500 drin, der geht brontal.
Avant fährt den schon länger in seinem ICS und ist sehr zufrieden damit.

Bei mir liegt noch ein neuer 35T RTR zum Testen bereit, nähere Infos kommen demnächst.

Den S03 habe ich immer verteufelt weil mir bei meinen zwei nach kurzer Laufzeit die Kohlen gebrochen sind
Nach Reparatur war die Performance irgendwie Mist, keine Ahnung warum sich da nicht mehr viel tut
Immerhin taugen die kugelgelagerten Gehäuse mit der Schraubbefestigung noch für den Einsatz im neuen RM-Alumotorhalter von Atomic

Sowohl der von Sash als auch der von Chephren laufen perfekt, hier kommt es wohl auch auf etwas Glück an was man erwischt

Apropos RM-Aluhalter:
Der Motorhalter von Atomic ist genial.
Vorraussetzung ist allerdings ein Motorgehäuse mit Gewindebohrungen wie es z.B. die Gehäuse von PN-Racing haben.
Versuche die Gewinde in ein normales Gehäuse zu schneiden sind leider fehlgeschlagen weil einfach zu wenig Fleisch vorhanden war
Es funzt zwar kurzzeitig aber der richtige Halt fehlt einfach.
Ich wollte es nicht glauben aber Smacks hat mir erklärt wie das bei der Produktion funzt und er hat Recht gehabt
Also lieber gleich ein Gehäuse mit vorhandenen Gewindebohrungen verwenden.

@MikeC
Drehzahlmessung bringt meiner Meinung nach nicht viel, das hängt von zuvielen Faktoren ab, besser ist eine zwar nicht immer relevante Aussage am Speedchecker und der ultimative Test auf der Strecke.
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Zuletzt bearbeitet von powerbeetle am 20.12.2004, 04:36, insgesamt einmal bearbeitet
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avant
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BeitragVerfasst am: 20.12.2004, 08:33    Titel: Re: Kleine Motorenkunde für Mini-Z & Co. Antworten mit Zitat

@powerbeetle Sash hat mir bei der Ilsy500 verraten, daß er wohl die Bohrungen 'stanzen' kann, damit die Gewindegänge länger werden. Warten wir den ersten Test ab.

Zum Thema Motoren:
Die Mini-Z Workshop Motoren sind wirklich excellent. Gut eingelaufen, eine hohe Performance bei relativ moderater Leistungsaufnahme und dazu ein guter Preis - der 28t Monster Motor befeuert seit gestern den IW04 und ich muß sagen das Monsterchen fliegt nur so über den Asphalt. OK die Fahrzeiten sind nicht optimal, aber die Akkus waren bei der Kälte auch nicht in bester Umgebung.
Der 35t und 45t Motor macht sich in den Zettis auf den Bahnen ebenfalls sehr gut, wobei der 45t Motor eine prima Empfehlung für die XSpeed-Klasse ist.
Nachteil - der offene Motor, so dass man sich gelegentlich um die Fusseln am Kollektor kümmern muß.
Generell sind die Motoren trotz der Performance gut regelbar!

Auch über die Atomic Motoren kann ich nur Gutes berichten. Mein Z1 tut schon seit längerem seinen Dienst und schlägt sich hervorragend. Performance / Stromaufnahme und Preis sind zwar nicht so optimal wie bei den Mini-Z Workshop Motoren, aber dennoch im grünen Bereich.

Der Topcad R2 ist für mich einen Empfehlung, seitdem ich den Anker in ein BB-Gehäuse verpflanzt habe. Er ist jetzt besser regelbar und atmet hier richtig auf. Die Neos waren relativ schnell Schrott (haben sich auf der Kollektorseite aufgelöst)
Die Stromaufnahme ist allerdings immer noch ultrahoch ;-)

Ein Yeah Racing Motor hatte ich auch mal in der Mache. Er ging mittlerweile an cooldragon's XMODs.Der Motor ist auch **sehr** ausgewogen und performant. Ich würde ihn jederzeit empfehlen, wenn es nicht um die Top-Leistung geht.

Generell kann ich jeden der o.a. Motorenserien empfehlen - die Frage ist immer, was man auf der Strecke daraus macht.
Vor allem seitdem man die ICS-Technik hat, kann man das Basisverhalten der Motoren excellent beeinflussen

Grüssle,

Jo
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BeitragVerfasst am: 20.12.2004, 20:08    Titel: Re: Kleine Motorenkunde für Mini-Z & Co. Antworten mit Zitat

Mit dem RM Aluhalter kann ich nur zustimmen!

Etwas besseres kann ich mir als RM Fahrer nicht vorstellen. Der lässt sich super einstellen und macht was her. Das Gehäuse ist ja kein Problem- bei dinball kann man ja unter anderem das Atomic Gehäuse kaufen. Vor allem muss ich jetzt nicht mehr mit den blöden Plättchen schrauben- genial!

Gerade in Verbindung mit dem neuen Atomic Dämpfersystem ein Traum...
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BeitragVerfasst am: 20.12.2004, 20:54    Titel: Re: Kleine Motorenkunde für Mini-Z & Co. Antworten mit Zitat

Quote:

Ein Yeah Racing Motor hatte ich auch mal in der Mache. Er ging mittlerweile an cooldragon's XMODs.Der Motor ist auch **sehr** ausgewogen und performant. Ich würde ihn jederzeit empfehlen, wenn es nicht um die Top-Leistung geht.



hohoho -> mein Lieblingsmotor, muss ich sagen: leistet mit dem 9er Ritzel gute 30-32kmh, hat Druck durchgehend von unten bis ganz oben und ist im i-waver einfach goil zum fahren. Hat allerdings etwas weniger Druck wie Rene's Z2, aber ist um einiges leiser (mein empfinden, bleibt aber ein Xmods...)

Ich habe mir inzwischen andere Testmotoren geordert, mal sehen, was die im FMods leisten

cd
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BeitragVerfasst am: 20.12.2004, 21:10    Titel: Re: Kleine Motorenkunde für Mini-Z & Co. Antworten mit Zitat

@cooldragon - genau der Yeah ist ein sehr performanter Motor, excellent regelbar, hat jedoch nicht die ultimative Power. Dennoch eine echte Empfehlung.

Grüssle,

Jo
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Platzwart
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BeitragVerfasst am: 20.12.2004, 22:55    Titel: Re: Kleine Motorenkunde für Mini-Z & Co. Antworten mit Zitat

Mein neuer Lieblingmotor ist der 3Racing Speed-Motor. Deutlich mehr Druck als ein X-Speed bei immernoch moderater Stromaufnahme. Für X-Speed Akkulaufzeit wird eben mit der Funke runtergeregelt (falls möglich ).

Der Hammer ist aber das Preisleistungverhältnis: Neodym-Magnete, BB-Gehäuse und Frontbohrungen für beispielsweise Atomic-Halter für schlappe 11,90$ bei rc-mart!!!

Bei dem Preis kann man einfach nichts falsch machen, ein echter Geheimtip

PS: Hab den übrigens bei der Ilsy benutzt, per Funke auf 55% gedrosselt...

-EDIT-
Hab den noch nicht auf den Checker gestellt , sorry!
-EDIT-


Zuletzt bearbeitet von Platzwart am 20.12.2004, 23:13, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 20.12.2004, 23:02    Titel: Re: Kleine Motorenkunde für Mini-Z & Co. Antworten mit Zitat

@Platzwart
Was macht der 3Racing so auf dem Checker (auf 100% versteht sich )?

Ich bin ja auch noch auf der Suche nach dem optimalen Motor für Ilsfeld (muss ja für meinen neuen RM Halter die Motoren umbauen ) und habe schon einige getestet. Der X-Speed frisch gewartet reicht ja meißt aus, aber manchmal könnte man etwas mehr Geschwindigkeit brauchen. Der Z1 ist daher gar nicht mal so schlecht. Einen 35t Anker habe ich ja auch noch (derzeit im kleinen WWS verbaut).
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microsash
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BeitragVerfasst am: 21.12.2004, 11:23    Titel: Re: Kleine Motorenkunde für Mini-Z & Co. Antworten mit Zitat

Mh....

Ich bin ja den brontalen T2 im F1 gefahren...ohne Abregelung.
Bin damit die 150 ohne Akkuwechsel gefahren, 200 einmal, 500 leider 3 mal.

Wäre ich etwas besser gefahren, wäre das Konzept auch aufgegangen.

Ich fahr ja allgemein lieber etwas zuviel leistung wie zu wenig, so kommt mein x-speed eigentlich nie zum Einsatz.

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