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Motoren wickeln- nützliche Tipps
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Darkman
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BeitragVerfasst am: 31.01.2005, 23:27    Titel: Re: Motoren wickeln- nützliche Tipps Antworten mit Zitat

@elberacer
Platzwart hat recht Es ging mir mehr darum, einen Motor an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Den T2 kann jeder kaufen, aber der saugt die Akkus relativ schnell leer. Gerade bei Cups ist es blöd, wenn einem der Saft ausgeht. Das Ziel ist also ein Motor, der so wenig wie möglich Saft braucht und so schnell wie möglich dadurch ist/sein kann. Die beste Basis ist und bleibt wohl vorerst mal der X-Speed.

T2 zu schnell für das Glashaus? Ich denke mal, dass man das mit einer ordentlichen Funke auch in den Griff bekommt. Gerade wenn es nicht auf die Fahrzeit so direkt ankommt, kann man ruhig mal etwas Power am Start haben. Lieber etwas zu viel davon und man regelt runter als zu wenig Gewöhnen muss man sich nartürlich auch erst mal daran.

Ich persönlicher bevorzuge aktuell mal wieder meinen Z1...
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techno_magier
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BeitragVerfasst am: 01.02.2005, 23:21    Titel: Re: Motoren wickeln- nützliche Tipps Antworten mit Zitat

technos kleine Motorenkunde

Je weniger Wicklungen auf den Anker gebracht werden, desto höher ist hinterher die Drehzahl des Motors - und desto geringer seine Kraft (Drehmoment). Sofern die Anzahl der Wicklungen eine bestimmte Grenze unterschreitet, wird dabei oft mit "Doppelwicklungen" gearbeitet. Soll heißen, daß zwei parallele Drähte um die einzelnen Anker gelegt werden. Das an den Spulen entstehende Magnetfeld wird dadurch selbstverständlich verstärkt. Twin-Turn-Motoren vereinigen sowohl hohe Drehmomente, als auch Drehzahlen in sich - der Preis dafür sind dann natürlich erhöhte Lastströme, also mehr Verbrauch.

Mehrteiliger Anker: Ein zweiteiliger Anker würde auch funktionieren nur würde je nach Ankerstellung der Motor
nicht von alleine anlaufen. Um dies auszuschliessen verwendet man Anker die ein ungerades Verhältniss zu
den Magnetpolen bilden die kleinstmögliche Variante ist dabei der dreiteilige Anker.
Ein fünfteiliger Anker bei nur zwei Magnetfeldern bringt den Vorteil das er schon bei niedriger Drehzahl ein höheres Drehmoment liefern kann, allerdings erkauft man sich auch dadurch wesentlich geringere Drehzahlen als bei einem dreiteiligen Anker. Anker, die noch mehr Teilungen besitzen benötigen am Stator weitere sogenannte magnetische „Wendepole“



Durch Anker mit Überschneidung (siehe Bild oben) lässt sich noch mehr Drehzahl herausholen allerdings bei geringerem Drehmoment. (wenn ich mich richtig erinnere)



Solche Anker dienen nur der bessern Wärmebfur vor allen Dingen in den Wicklungen und bringen eigentlich keinerlei mechanische Vorteile, da das Magnetfeld dadurch eingeschränkt wird. Ich bezeichne solche Anker als "Gonzoware" für Overtuner, da sollte man besser über BL Motoren nachdenken.

Merke: Entstehende Wärme muss vom Motor nach außen abgeführt werden.
Je besser die Wärme abgeführt werden kann, um so kleiner kann der Motor bei gleicher Leistung gebaut werden

Ach nochwas; man sollte auf jeden Fall im Motorengehäuse Neodymmagnete verwenden!
Bei Ferrit- oder Eisenmagnete geht auf die Dauer und vor allem durch Wärmeeinwirkung der Magnetismus mit der Zeit verloren bzw. verringert sich. Gerade im Bereich der Elektromotoren, die ja doch des öfteren eine Menge Wärme produzieren, ist festzustellen, daß ein Ferritmotor nach einiger Zeit an Leistung einbüßt. Die bessere, aber auch teurere Variante sind die Neodymmotoren. Das Neodymmaterial läßt sich auf viel höhere Stärken aufmagnetisieren und hält diesen Magnetismus auch für viel längere Zeit vor.
Völlig klar, daß aufgrund des stärkeren Magnetfeldes auch eine höhere Leistung mit Neodymmotoren erzielt wird. Schließlich haben die durch die Spulen hervorgerufenen Magnetfelder einen viel stärken Gegenspieler -
die Abstoßungs- und Anziehungseffekte sind viel größer.

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Zuletzt bearbeitet von techno_magier am 02.02.2005, 00:07, insgesamt einmal bearbeitet
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many moles
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BeitragVerfasst am: 02.02.2005, 07:46    Titel: Re: Motoren wickeln- nützliche Tipps Antworten mit Zitat

Nach weiterem Stöbern im iNet bin ich zu dem Schluß gekommen, dass Motoren so verbaut werden sollten, dass man eine Leistungsreserve hat. Sprich man sollte sich einen zu schnellen Motor einbauen und diesen dann auf ca. 80% runterregeln. Was soll das Ganze? Bin bei den Modelleisenbahnern über ein paar Motorkennlinien/diagramme gestolpert. Auf diesen erkennt man das, wie bei einem normalen Motor auch, der E-Motor nat. auch ein Wirkungsgrad- und Leistungsmaximum hat. Der Stromverbrauch und die Kraftübertagung müsste an diesen Punkten am besten sein. Daher macht es Sinn, die Motoren nicht bis zum Maximum zu quälen. Ein 1:1 Auto fährt man ja auch nicht immer im roten Bereich

Hat eigentlich schon mal jemand nachgedacht ein Bremsdynometer für Zetti-Motoren und ähnliches zu bauen. Kann man sowas nicht aus 'nem kaputten Speedchecker basteln... *fragenddieElektrofreaksanschau*

many moles
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Ist es nicht eigenartig, wie das Wort eigenartig,
es als geradezu fremdartig hinstellt, seine eigene Art zu haben.
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techno_magier
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BeitragVerfasst am: 02.02.2005, 09:11    Titel: Re: Motoren wickeln- nützliche Tipps Antworten mit Zitat

Quote:
Hat eigentlich schon mal jemand nachgedacht ein Bremsdynometer für Zetti-Motoren und ähnliches zu bauen. Kann man sowas nicht aus 'nem kaputten Speedchecker basteln... *fragenddieElektrofreaksanschau*

many moles



Dem Manne kann geholfen werden

Hier einLink der den Aufbau eines Motorenprüfstandes ziemlich gut beschreibt. Die eforderliche Messchaltung habe ich schon mal in diesem Thread erwähnt.
Die passende Software zu dem Prüfstand kannst du für 10,-€ auf der Mainpage der Motorenprüfstandsanleitung erwerben.

Der Speedchecker eignet sich wohl nicht zur Erfassung aller erforderlichen Motorkenndaten, da er nur auf Drehzahlerfassung beschränkt ist.
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Zuletzt bearbeitet von techno_magier am 02.02.2005, 09:14, insgesamt einmal bearbeitet
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LazyZero
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BeitragVerfasst am: 04.02.2005, 08:43    Titel: Re: Motoren wickeln- nützliche Tipps Antworten mit Zitat

Weiß jemand wie man die "Dicke" des Drahtes dimensioniert?
Und wie Widerstand des fertig gewickelten Ankers zu bewerten ist. Klar 0 Ohm ist schlecht .

Gruß LazyZero
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Tanis
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BeitragVerfasst am: 04.02.2005, 09:12    Titel: Re: Motoren wickeln- nützliche Tipps Antworten mit Zitat

Quote:
Weiß jemand wie man die "Dicke" des Drahtes dimensioniert?
Und wie Widerstand des fertig gewickelten Ankers zu bewerten ist. Klar 0 Ohm ist schlecht .

Gruß LazyZero



Falsch !!!!! 0 Ohm wäre das Optimum ! (keine Kupferverluste)
Den Draht immer so dick wählen, das man gerade noch die benötigte Anzahl von Windungen auf den Motor bekommt !!!!
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Resistance is futile!
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BeitragVerfasst am: 05.03.2005, 22:53    Titel: Re: Motoren wickeln- nützliche Tipps Antworten mit Zitat

@technomagier: der Neodymmagnet ist es, der bei hohen temperaturen (und hohe temperaturen koennen bei Neodym schon 80 Grad sein) seinen Magnetismus verliert. Der Ferritmagnet ist da am unempfindlichsten.

Michael
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Achtung liebe Kinder!
Eine Toilettenpapierrolle enthält bis zu 320 verschluckbare Einzelteile und ist daher nicht für Kinder unter 4 Jahren geeignet. .
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techno_magier
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BeitragVerfasst am: 05.03.2005, 23:24    Titel: Re: Motoren wickeln- nützliche Tipps Antworten mit Zitat

Quote:
@technomagier: der Neodymmagnet ist es, der bei hohen temperaturen (und hohe temperaturen koennen bei Neodym schon 80 Grad sein) seinen Magnetismus verliert. Der Ferritmagnet ist da am unempfindlichsten.

Michael



Jo stimmt habs nochmal nachgelesen ; man kann sich ja auch mal vertuen, habe die wohl mit Samarium-Cobalt verwechselt
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Darkman
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BeitragVerfasst am: 29.03.2005, 16:10    Titel: Re: Motoren wickeln- nützliche Tipps Antworten mit Zitat

Um nochmals bei der Motorentechnik zu bleiben...wäre es nicht sinnvoll mal eine Tabelle aller Motoren inkl. Datenangeben wie die Anzahl der Wicklungen zu erstellen? Klar, bei Motoren wie dem S03 mit seinen 37t muss man nicht mehr viel sagen, aber wie sieht es z. B. bei ATM Motoren aus? Wie viele Winklungen hat ein Z2 bzw T2, 3Racing Motoren usw....bei vielen ist mir die genaue Anzahl unklar.

Würde ich ganz interessant finden. Cartman hat ja irgendwann mal den Anfang gemacht (sogar mit Werten vom Speedchecker). Sollte man vielleicht mal weiterführen...
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Zuletzt bearbeitet von Darkman am 29.03.2005, 16:12, insgesamt einmal bearbeitet
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Fiddy!
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BeitragVerfasst am: 30.03.2005, 00:00    Titel: Re: Motoren wickeln- nützliche Tipps Antworten mit Zitat

Recht interessante Idee -- nur - wer zerflückt ein 26€ ->ca 60DM- teuren Motor um die Windungen zu zählen ???
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Darkman
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BeitragVerfasst am: 30.03.2005, 00:18    Titel: Re: Motoren wickeln- nützliche Tipps Antworten mit Zitat

Fiddy!, da ist schon was dran...aber nach einiger Zeit rauchen doch einige Motoren ab- wenn gar nichts mehr geht wickeln die meißten ab um ihn neu zu wickeln..von dem her könnte man beim abwickeln schon mal mitzählen. Ich denke, dass manche hier schon so einige Motoren abgewickelt haben.

Einen Versuch ist es wert, dieses herauszufinden
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microsash
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BeitragVerfasst am: 30.03.2005, 08:02    Titel: Re: Motoren wickeln- nützliche Tipps Antworten mit Zitat

Mh....ich wüßte nicht das jemand bisher einen T2 abgeraucht bekommen hat, der läuft einfach zu gut. Ab und zu neue Kohlen rein, das wars.
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BeitragVerfasst am: 16.11.2006, 20:39    Titel: Re: Motoren wickeln- nützliche Tipps Antworten mit Zitat

Hallo,

mich würde es mal interessieren, ob die Lötstelle des Wicklung am Anker auch dauerhaft hällt.
Ich habe auch schon einen Speed 300 und einen Speed 280 BB umgewickelt, die sich aber nach wenigen Minuten selbst ausgelötet hatte.
Gitbs da vielleicht eine Alternative zum löten?

MFG
Dany
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BeitragVerfasst am: 16.11.2006, 22:51    Titel: Re: Motoren wickeln- nützliche Tipps Antworten mit Zitat

ja, richtig löten !!!

Löten will gelernt sein, denn nicht alle "batzen" die mit dem Lötkolben produziert sind, sind gelötet sondern "geklebt" !!!!!

Eine Lötstelle die richtig gelötet ist, lässt sich nur durch Wärme und nicht durch Drehzahl.
Und wenn sich "Bock" so heiss würde, dass sich die Lötstellen lösen, ist im Vorfeld schon der CUL abgekocht!

Natürlich gibt es noch andere Verfahrensweisen, die Kontaktplatten mit dem Windungsdraht zu verbinden....pressen z.b.....
Nur hat wohl kaum einer einen so jungfräulichen Anker, bei dem der Kontaktbart so lang ist, dass man ihn umfalten und pressen kann.


DOC.....man kann alles löten, wenn man es kann
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BeitragVerfasst am: 16.11.2006, 23:52    Titel: Re: Motoren wickeln- nützliche Tipps Antworten mit Zitat

Quote:
ja, richtig löten !!!



Kann man so unterstreichen

Kann mir zwar nicht vorstellen das es bei solchen Minimotörchen ein Thema ist, bei den 540ern wars schon eins. Wenn normales Elektroniklot über 100° C kommt wird es weicher und die Fliehkraft kann ihr übriges tun. Grundlegende Tipps sind 1. viel Kontaktfläche schaffen! Wenn möglich den Wikeldraht mehrfach um die Kolektor-Lötlasche wickeln. 2. ggf. Lötzinn mit höherer Schmelztempertur (bis max 50% Zinnanteil hoher Kupferanteil oder Bleianteil; von L-Sn50PbCu bis L-PbSn30)
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Dany_the_kid
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BeitragVerfasst am: 17.11.2006, 23:50    Titel: Re: Motoren wickeln- nützliche Tipps Antworten mit Zitat

Aha !

Wo bekommt man solches Lötzin? kann man das noch mit nem normalen Lötkolben löten, oder muss man das was heisseres nehmen (Lötstation) ?

Den Speed 300 und den 280BB hatte ich mit normalem Elektroniklot verlötet. Die Motoren waren relativ heiss gewickelt (war ja auch Sinn der Sache) und da hat sich das Lötzinn einfach verabschiedet.

MFG
Dany
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BeitragVerfasst am: 18.11.2006, 01:00    Titel: Re: Motoren wickeln- nützliche Tipps Antworten mit Zitat

Lese doch einfach mal bitte die o. Beiträge genau durch....heidenei....

Dein Fehler liegt nicht am Lötzinn sondern an Deinen Lötstellen

Nochmal:

-Lötstellen sollten sauber sein
-Lötstellen sollten so aufgeheitzt werden das Lot daran schmilzen kann (min280)
-CUL sollte sauber abisoliert sein
-Lot mit Seele verwenden.
-Dein Lötkolben sollte mehr als 12W haben (erklärt sich wohl von selbst
Viel Lotzinn = viel Schrott!!!!!!!!!!!!

Bevor Du das nicht beachten kannst, bringen dir Lote mit differierenden Zusammensetzungen nicht die Bohne

Die Kunst beim anlöten des CUL an die Platten ist dabei den Plattenträger nicht an/abzuschmelzen aber trotzdem die CUL-Enden richtig anzulöten

DOC....bevor man nach Sternen greift, erst greifen lernen


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