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Mosfet-Probleme und Akku-Ladetechnik
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Richie
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Anmeldedatum: 26.11.2002
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BeitragVerfasst am: 16.04.2004, 21:09    Titel: Re: Mosfet-Probleme und Akku-Ladetechnik Antworten mit Zitat

Ich bitte alle User folgendes zu bedenken:

1. Wir sind ein technisches Forum.
2. Das Forum steht in der Öffentlichkeit und ist vielen Orientierungshilfe.

Was heißt das?

zu 1. Man erwartet von uns eine seriöse Empfehlung und die bestmögliche Lösung für das geringste Geld. Das ist der b-charger. Die Bauteile kosten nicht viel. Die Pläne sind online. Wer nicht selbst löten will, kann ihn fertig kaufen. Und nur dann ists ein signifikanter Betrag, aber mit 35€ auch nicht teuer, zumal man damit alle Bits, auch Mehrzeller, richtig voll laden kann und so 20-30 Minuten mit einem Standardakku fahren kann. Mit Adapter ist er auch für Panzer, Boote und normale 1,2V Akkus im Haushalt als Lader zu verwenden.

zu 2. Tipps, die zur Gefährdung von Dritten führen können, lassen wir hier nicht unkommentiert stehen. Gestern hatten wir z.B. 1512 Besucher im Laufe des Tages. Die schauen ja nicht nur, sondern lesen auch. Wir haben also eine gewisse Relevanz (650.000 Hits letzten Monat) und werden als Profiforum wahr genommen. Wir stehen mitten in der Öffentlichkeit. Das ist ne komplette Großstadt, die da bei uns im Monat reinklickt. Da kommen Tipps a´la "13jährige helfen 12jährigen" nicht so gut.
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Arbeit ist der Fluch der trinkenden Klasse (O. Wilde)
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accelerator
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Beiträge: 193

BeitragVerfasst am: 16.04.2004, 23:44    Titel: Re: Mosfet-Probleme und Akku-Ladetechnik Antworten mit Zitat

Hi BitBrothers

Ich möchte auch mal meine Ladelösung vorstellen. Sie ist schon seit einem Jahr im zuverlässigem Gebrauch.

Ich lade zur Zeit sehr Häufig (jeden Tag mehrmals) die Akkus des ZZSE.



Sie bestehen aus zwei 1,2V Zellen und in einem Adapter (Tesafilm) in Reihe gebracht damit sie ins Chassis reinpassen.



Die Akkus werden in diesem Billiglader immer zu zweit geladen.



Ich lade die 70mAh, also 2x35mAh im Quickladevorgang ca. eine halbe Stunde. Dann sind die Akkus randvoll und der ZZ hat Saft für 30 min. ohne Licht und 15-20 min. mit Licht.

Ist eine sichere Lademethode. Man muss nur ein bisschen Geschick beim Einbau der Akkus haben. Ich habe immer ein paar Probleme bei Bits mit Kupferlackdrähten. Deshalb habe ich mir ja auch diese
Discman-Methode einfallen lassen.

mfGruß axs

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ixarus
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BeitragVerfasst am: 17.04.2004, 01:17    Titel: Re: Mosfet-Probleme und Akku-Ladetechnik Antworten mit Zitat

Für alle "Frickler", die mit Delta-Peak (automatische Abschaltung) nix zu tun haben (vermutlich aus Geldmangel..... )
Ladezeit [min] = Akkukapazität [mAh] x 1,4 x 60 / Ladestrom [mA]

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Method_Man
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BeitragVerfasst am: 17.04.2004, 01:20    Titel: Re: Mosfet-Probleme und Akku-Ladetechnik Antworten mit Zitat

@ ixarus eine Frage, spielt das keine Rolle mit wie vie V man lädt?
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ixarus
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BeitragVerfasst am: 17.04.2004, 01:30    Titel: Re: Mosfet-Probleme und Akku-Ladetechnik Antworten mit Zitat

Ok, zum 125sten Mal............
Mit dem Strom ist das wie beim Wasser. Man braucht ein Gefälle, damit es fliesst. Die Spannung ist das Gefälle, der Strom die Menge an Wasser, das fliesst. Wenn das Ganze durch ein Rohr fliesst, ist das Rohr der Widerstand.
Klar?
Kannst auch n Luftballon aufblasen. Das wäre dann ein Equivalent zum Akku. Je mehr Luft schon drin ist, desto stärker ist der Widerstand beim Aufblasen (wie beim Akku). Deshalb ja Laden mit "Konstantstromquelle" und NICHT mit "Netzgerät" (Konstantspannung).
Nebenbei, Bitakkus können erstaunliche "Vergewaltigungen" ab.... Will heissen, solange Du "weisst was Du machst" (STROMMESSUNG), ists ok.
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Zuletzt bearbeitet von ixarus am 17.04.2004, 01:32, insgesamt einmal bearbeitet
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Method_Man
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BeitragVerfasst am: 17.04.2004, 01:38    Titel: Re: Mosfet-Probleme und Akku-Ladetechnik Antworten mit Zitat

Schöne Rede hast du gehalten, nur das was du erzählst weiß ich schon längst. Du hast mich glaube ich falsch verstanden. Es hängt auch davon ab mit wie viel Druck das Wasser angetrieben wird. Es ist ja ein Unterschied ob ich mein Akku mit 4 Volt 10 Minuten lang lade oder mit 3 Volt. Mit 4 Volt wäre er schneller voll, weil das " Wasser " schneller fliesst und der Akku deshalb ( Tank für Wasser) schneller voll wird und natürlich druck auf sein Äußeres letzendlich übt.

In dem Programm ist man von einer bestimmten Spannung ausgegangen die Höchstwahrscheinlich 3 V ist. Da ich aber nicht mit 3 sondern 3.8 Volt lade, ist mein Akku schneller voll als von dem Programm angezeigt.

Wenn ich mich irre, verbessert mich.
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tagesdosis_dlt
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BeitragVerfasst am: 17.04.2004, 01:46    Titel: Re: Mosfet-Probleme und Akku-Ladetechnik Antworten mit Zitat

schön! ixa faselt von gefälle, MM von druck und letztendlich wollen doch alle auf dasselbe hinaus...

deutsche sprache - schwere sprache


gute nacht (und happy birthday to me)
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ixarus
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BeitragVerfasst am: 17.04.2004, 11:45    Titel: Re: Mosfet-Probleme und Akku-Ladetechnik Antworten mit Zitat

@ Method_Man
Ob nun Druck oder Gefälle, wir meinen wohl die "Kraft".
Wichtig ist, dass man den Strom misst, der den Akku belastet und NICHT die Spannung. Mein 1. Eigenbaulader für Bits waren 2 ausgelutschte Monobatterien in Reihe (ca. 2,8 V Lehrlaufspannung) und ein Multi. Funste ganz gut, ca. 500 mA Ladestrom.
Achtung! An Konstantspannungquellen (Batterien, Netzgeräte) sinkt der Ladestrom während des Ladens, weil der Akkuwiderstand steigt. Daher immer beobachten, mit "Mittelwert" (Strom) Zeit ausrechnen und auf Akkutemperatur achten (max. 40°C).

Tauf mal einer den Thread um..........
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